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Werksanfang TitelAutor Fremd
Leben kann man nicht von Toenen Umkehr Eichendorff Joseph *
Heut saß ich wieder an meinem Klavier Ausflug Ernst Otto*
Der Himmel senkte seine grauen Fahnen Gestorben Falke Gustav*
Als Hermann Loens aus der Heide Das goldene, das gruene und das braune Buch des Dichters Loens Flex Walter
Du bist gewiß den Störchen nachgezogen An H. C. Andersen Freiligrath Ferdinand
Daemmrung! - das Lager! Bei Grabbes Tod Freiligrath Ferdinand*
Ich habe nie nach Gunst gerungen  An den Koenig von Preußen Geibel Emanuel
Inmitten seiner Turbankrieger Omar Geibel Emanuel*
An meinem Bach, auf meiner Flur, An die Musen Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Athen ist wieder. In Athen, Als ich zu Weimar war Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Auf Werke der Unsterblichkeit An Damon Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Bedenke, lieber Mann, daß unsre Stunden eilen An * * * als er sagte, daß ich an meinen Gedichten... Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Bei meiner Musen Saitenspiel Der Dichter ein Koenig Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Biberach! waere Homer in dir geboren, so gingen, An die Reichsstadt Biberach Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Da kommt mit seinem Ernstgesicht, Als Dullamall den Musen entsagen und der Naturlehre sich widmen wollte Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Das beste Maedchen ist mir hold, An den Herrn von Boehme General in Paragey Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Daß hier der kleine Geist das Werk des großen An ... Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Daß ich die kleine Gabe Die Gabe zu dichten Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Dein Buch – ich soll sogleich die Wahrheit An * * Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Deine Muse singt bei Nacht An .... (2) Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Den Odenschwung verschmaeht das Lied; Das Lied Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Der in dem Himmel macht zu Balsam Gute Wirkung aus schlimmer Ursache Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Der Saz, glaub' ich, wird feste stehn: Raphael und Klopstock Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Die großen Verse, welche man An Jacobi Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Die Helden der Geschichte Die Helden der Geschichte... Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Die Ode, welche Heldenmuth Die Dichtungen Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Drei Federn hat Olint; die eine gab ein Engel Die drei Federn Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ein Mann, wie Lessing war, ist wohl nicht mehr auf Lessings Verewigung Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ein Triolet soll ich Ihr singen? Triolet Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Gleim wird von allen boesen Zungen Gleim wird von allen boesen Zungen... Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Hier schlaeft ein Federheld! Er klagte Hungersnoth Hier schlaeft ein Federheld! Er klagte Hungersnoth... Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ich kletterte, voll Furcht, zu stuerzen, An Lessing Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
In dem langen Erdenleben An die Muse Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
In diesem Ocean von neuen Buechern schwimmt Beym Lesen des Meßcatalogus Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ist die Musik nur Spiel und Scherz, Musik Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Juengst, als ich in mein Saytenspiel Doris und Chloe, Kunstrichterinnen Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Laß, o Geliebter meiner Seele, An Uz Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Mein Genius hat mich zur Einfalt erzogen; Des Dichters Lebenslauf Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Mein guter Freund hat viel verlohren! Der gute Freund Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Meine Blumen sind verblueht! Letztes Lied Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Nun endlich hat sich doch ein gutes Schwalben Das Schwalbennest Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
O Du, durch die es mir gelungen, An die Muse (2) Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
O du, mit Gott und dir, und mit den Menschenkindern An Buerger Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
O Klio, stell' in deinen Tempel An Klio Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
O Stollberg, wer wie du, kan lehren den Homer An Christian Graf zu Stollberg Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ob Dichter faehig sind, Geschaefte gut zu treiben? Markolph Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Heute steh ich meine Wache Einlaß Goethe Johann Wolfgang

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Letzter Update: 10.10.2004