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Werksanfang TitelAutor Fremd
Der Halbmond glaenzet am Himmel Der Halbmond glaenzet am Himmel Grillparzer Franz
Der Hausknecht in dem »Weidenbusch« Der Hausknecht Busch Wilhelm*
Der Herbstwind rauscht; der Dichter liegt im Sterben, Poetentod Keller Gottfried*
Der Himmel senkte seine grauen Fahnen Gestorben Falke Gustav*
Der in dem Himmel macht zu Balsam Gute Wirkung aus schlimmer Ursache Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Der Morgen kam; es scheuchten seine Tritte Zueignung Goethe Johann Wolfgang*
Der Mufti las des Misri Gedichte, Fetwa Goethe Johann Wolfgang
Der philharmonische Katerverein Jung-Katerverein fuer Poesie-Musik Heine Heinrich*
Der Ruhm wie alle Schwindelware Der Ruhm Busch Wilhelm*
Der Saz, glaub' ich, wird feste stehn: Raphael und Klopstock Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Der Stoff, das Material des Gedichts Der Stoff, das Material des Gedichts Heine Heinrich*
Dichten ist ein Uebermut, Dichten ist ein Übermut, Goethe Johann Wolfgang
Dichter lieben nicht zu schweigen, An die Guenstigen Goethe Johann Wolfgang*
Dichter sollte ich sein, doch will es leider die Zeit nicht; Ein Narr in Folio Hebbel Christian Friedrich*
Die großen Verse, welche man An Jacobi Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Die Helden der Geschichte Die Helden der Geschichte... Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Die Lerche singt, der Rabe schreit Den Herren Kritikern Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Die Lerche, die den Lenz begrueßt, Auf eine Saengerin Hebbel Christian Friedrich*
Die Mutter plagte ein Gedanke Erneuerung Busch Wilhelm*
Die Neger berichten: der Koenig der Tiere Epilog zum Loblied auf den celebrissimo maestro Fiascomo Heine Heinrich*
Die Ode, welche Heldenmuth Die Dichtungen Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Die Schlechten siegen, untergehn die Wackern An Fritz St. [ins Stammbuch] Heine Heinrich*
Die schoensten Blumen - Leiden und Lieben - Giebelrede des Verfassers Heine Heinrich*
Die Welt gleicht immerdar dem Wirt, Zum Schiller-Jubilaeum Hebbel Christian Friedrich*
Diese Damen, sie verstehen Diese Damen, sie verstehen Heine Heinrich
Dir, heil'ge Kunst, dir hab' ich mich ergeben! An die Kunst Hebbel Christian Friedrich*
Drei Federn hat Olint; die eine gab ein Engel Die drei Federn Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Drei Wesen konnt ich eines Morgens sehn, Ode auf die Laessigkeit Keats John*
Du bist ein Schreier, bist ein frecher Prahler, Zur Verstaendigung Keller Gottfried*
Du bist gewiß den Störchen nachgezogen An H. C. Andersen Freiligrath Ferdinand
Du Goettlicher, wie geht es zu Die Aspiranten und der Dichter Bürger Gottfried August *
Du hast im Leben jede Zier, Auf Goetz von Berlichingen Hebbel Christian Friedrich*
Du laessest uns die Bluete alles Schoenen Juno Ludovisi Hebbel Christian Friedrich*
Du sahst die Fei ihr goldnes Haar sich straehlen Schlimme Wahl Eichendorff Joseph *
Du traenkst des Dichters daemmernde Gestalten, An Christine Engehausen Hebbel Christian Friedrich*
Duesseldorfer Gemaeldebriefe Aus Briefen an Gleim Heinse  Wilhelm*
Durch Feld und Wald zu schweifen, Der Musensohn Goethe Johann Wolfgang*
Ein Dichter, rund und feist bei Leibe Der arme Dichter Bürger Gottfried August *
Ein edler Stolz in allen Zuegen Bertrand de Born Heine Heinrich*
Ein erbaermlicher Wicht, der meinen Angelo gestern Auch einmal dem Wicht eine Antwort Hebbel Christian Friedrich*
Ein goldnes Netz im vollen dunklen Haar, Der Prinzeß Marie Wittgenstein Hebbel Christian Friedrich*
Ein gutes Tier ist das Klavier Das gemarterte Klavier Busch Wilhelm*
Ein kleines Lied! Wie geht's nur an Ein kleines Lied Ebner-Eschenbach Marie
Ein Maler trat heran zu mir: Der Maler Hebbel Christian Friedrich*
Ein Mann, wie Lessing war, ist wohl nicht mehr auf Lessings Verewigung Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ein Musikant wollt froehlich seyn Fuge. Brentano Clemens *
Ein Schurke stahl mir heut – Wer ist mehr zu beklagen? Haug Friedrich*

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Letzter Update: 10.10.2004