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Werksanfang TitelAutor Fremd
Der Halbmond glaenzet am Himmel Der Halbmond glaenzet am Himmel Grillparzer Franz
Still saß sie da, die Lieblichste von allen Als sie, zuhoerend, am Klavier saß Grillparzer Franz
Wenn der Vogel singen will Wenn der Vogel singen will Grillparzer Franz
Novalis Aus dem Nachlass Günderrode Karoline von*
Meine Dichtkraft ist des Morgens... Meine Dichtkraft ist des Morgens... Hafis (Mohammed Schams ad-Din)*
Heilge Kreuze sind die Verse, Die Kreuze Hartleben Otto Erich*
Lieblich klagend - ein krystallnes Seufzen Heimweh Hartleben Otto Erich*
Swem ist mit edlem sange wol swem ist mit edlem sange wol Hartloub Johannes (auch Hardlaub/Hadloub)
Der du so wundergrob bist, Reimbold an seinen Kritikaster Schwergereimt Haug Friedrich*
Ein Schurke stahl mir heut – Wer ist mehr zu beklagen? Haug Friedrich*
Ghaselen und Ghaselen! Ghasele an Schorn Haug Friedrich*
Ich dichte nun, mein Herr, Der Dichter und Johnson Haug Friedrich*
Koennt' ich nur schreiben! rief Gregor! Irischer Bull Haug Friedrich*
Mein Werkchen kommt im Druck heraus. Treflicher Rath Haug Friedrich*
Wer gluecklich der Sirenentoene Saengerin B—r Haug Friedrich*
Wohlauf! mein Geist! – Ein Probsonetto! Mein erstes Sonetto Haug Friedrich*
Das haett' ein Mensch gemacht? Wir sind betrogen! Auf die Sixtinische Madonna Hebbel Christian Friedrich*
Dichter sollte ich sein, doch will es leider die Zeit nicht; Ein Narr in Folio Hebbel Christian Friedrich*
Die Lerche, die den Lenz begrueßt, Auf eine Saengerin Hebbel Christian Friedrich*
Die Welt gleicht immerdar dem Wirt, Zum Schiller-Jubilaeum Hebbel Christian Friedrich*
Dir, heil'ge Kunst, dir hab' ich mich ergeben! An die Kunst Hebbel Christian Friedrich*
Du hast im Leben jede Zier, Auf Goetz von Berlichingen Hebbel Christian Friedrich*
Du laessest uns die Bluete alles Schoenen Juno Ludovisi Hebbel Christian Friedrich*
Du traenkst des Dichters daemmernde Gestalten, An Christine Engehausen Hebbel Christian Friedrich*
Ein erbaermlicher Wicht, der meinen Angelo gestern Auch einmal dem Wicht eine Antwort Hebbel Christian Friedrich*
Ein goldnes Netz im vollen dunklen Haar, Der Prinzeß Marie Wittgenstein Hebbel Christian Friedrich*
Ein Maler trat heran zu mir: Der Maler Hebbel Christian Friedrich*
Es tanzt ein Mann auf einem Seil Die poetische Lizenz Hebbel Christian Friedrich*
Es war ein sommerschoener Fruehlingstag, Ein Spaziergang in Paris Hebbel Christian Friedrich*
Ob du auch bilden magst, was unvergaenglich An den Kuenstler Hebbel Christian Friedrich*
Beeren-Meyer, Meyer-Beer Festgedicht Heine Heinrich*
Das Ungeziefer jeden Lands Das Ungeziefer jeden Lands Heine Heinrich*
Die Neger berichten: der Koenig der Tiere Epilog zum Loblied auf den celebrissimo maestro Fiascomo Heine Heinrich*
Streiche von der Stirn den Lorbeer Paean Heine Heinrich*
Der philharmonische Katerverein Jung-Katerverein fuer Poesie-Musik Heine Heinrich*
Als ich ging nach Ottensen hin Als ich ging nach Ottensen hin Heine Heinrich*
Die Schlechten siegen, untergehn die Wackern An Fritz St. [ins Stammbuch] Heine Heinrich*
Die schoensten Blumen - Leiden und Lieben - Giebelrede des Verfassers Heine Heinrich*
Hast einen bunten Teppich ausgebreitet Aucassin und Nicolette Heine Heinrich*
Ich habe die sueße Liebe gesucht Zum William Ratcliff 2 Heine Heinrich*
Lessing-Da Vinzis Nathan und Galotti Das Bild Heine Heinrich*
Mit starken Haenden schob ich von den Pforten Zum William Ratcliff 1 Heine Heinrich*
Oben auf dem Rolandseck Oben auf dem Rolandseck Heine Heinrich*
Tag und Nacht hab ich gedichtet Tag und Nacht hab ich gedichtet Heine Heinrich*
Wenn die Stunde kommt Wenn die Stunde kommt Heine Heinrich*
Zufrieden nicht mit deinem Eigentume Zufrieden nicht mit deinem Eigentume [an August Wilhelm Schlegel] Heine Heinrich*
Freilich, ein unglaeubger Thomas Die Engel Heine Heinrich*

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Letzter Update: 10.10.2004