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Werksanfang TitelAutor Fremd
Dû bist mîn, ich bin dîn Alt-und mittelhochdeutsch Anonymus - Alt-und mittelhochdeutsche Dichtung
Auf Menschen sollst du nicht vertrauen Auf Menschen sollst du nicht vertrauen Arnim Achim (Ludwig) von
Befaerbet / Um naerbet / Du heitrer Blumen-Glantz Gedicht in Kranzform Birken Sigmund von
Wenn der gute Himmel mir An Arist Bürger Gottfried August *
Es ist halt schoen Zum Schmunzeln Busch Wilhelm
Es saßen einstens beieinand Es saßen einstens beieinand Busch Wilhelm*
Der Mensch hat nichts so eigen Lied der Freundschaft Dach Simon     
Es mag mir oft nicht in den Mienen stehen An eine Guetige Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Ja, dir wird's schwer, mich zu verlassen; Nur ein Hund Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Unser Hofhund, Strubel heißt er Der brave Strubel Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Hab Dank! wir waren Mann und Weib Nun erst Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Einen Menschen wissen... Einen Menschen wissen... Ebner-Eschenbach Marie*
Du weißts, dort in den Baeumen Heimweh Eichendorff Joseph *
Ich will von dir was keine Zeit zerstoeret Ich will von dir was keine Zeit zerstoeret Fallersleben Hoffmann von*
Also lieb' ich Euch, Geliebte, Gestaendnis Geibel Emanuel*
Du nennst mich »deinen Freund« ein wenig zu Der leichte Freund Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Hoere, lieber, theurer, hoere! An Herder Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
In diesem Grabe ruht der treu'ste Freund Kleist's Grab Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Laß, Bruder, ab von dem Entschluß, Das Lied vom Zweikampf Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Liebe, weg! Du zankst dich nur, Liebe und Freundschaft Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Also das waere Verbrechen Hermann und Dorothea Goethe Johann Wolfgang*
Den Einzigen, Lida, welchen du lieben kannst, An Lida Goethe Johann Wolfgang*
Denn was der Mensch in seinen Erdeschranken Denn was der Mensch in seinen Erdeschranken Goethe Johann Wolfgang
Du machst die Alten jung, die Jungen alt, An Charlotte von Stein Goethe Johann Wolfgang*
Einer Einzigen angehoeren, Zwischen beiden Welten Goethe Johann Wolfgang*
Gehab dich wohl bei den hundert Lichtern, An den Herzog Karl August Goethe Johann Wolfgang*
Wenn einst, nach ueberstandnen Lebens Mueh und Schmerzen, An Kestner Goethe Johann Wolfgang*
Zu des Rheins gestreckten Huegeln, Zu des Rheins gestreckten Huegeln Goethe Johann Wolfgang*
Dem nur bluehet wahres Glueck In ein Stammbuch Grillparzer Franz
Bruder, komm und laß uns wandern, Auf der Reise nach Jauer Günther Johann Christian*
Es doerffte mir ein Freund noch manch Als er unverhofft von etlichen Goennern Günther Johann Christian
Der Bote mit dem Briefe... Der Bote mit dem Briefe... Hafis (Mohammed Schams ad-Din)*
Morgenwind! Wenn du vorueber... Morgenwind! Wenn du vorueber... Hafis (Mohammed Schams ad-Din)*
Weh! mich ließ der Freund an Kummer... Weh! mich ließ der Freund an Kummer... Hafis (Mohammed Schams ad-Din)*
Zu welchen ungeheuren Dingen An Freund La Roche Hebbel Christian Friedrich*
Daß ich dich liebe, o Moepschen Daß ich dich liebe, o Moepschen Heine Heinrich*
Dein Freundesgruß konnt mir die Brust erschließen An J. B. R. Heine Heinrich*
Der schlimmste Wurm: des Zweifels Dolchgedanken Der schlimmste Wurm [an August Wilhelm Schlegel] Heine Heinrich*
Es zieht mich nach Nordland ein goldner Stern An Franz v. Z. Heine Heinrich*
Kein Stammbuch?! - da hab ich nachgedacht, Kein Stammbuch Heine Heinrich*
Mein Fritz lebt nun im Vaterland der Schinken An Fritz von Beughem! Heine Heinrich*
Wenn ich die Brueder zaehle Wenn ich die Brueder zaehle Heine Heinrich*

Letzter Update: 10.10.2004