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Werksanfang TitelAutor Fremd
Also das wäre Verbrechen Hermann und Dorothea Goethe Johann Wolfgang*
Also lieb' ich Euch, Geliebte, Geständnis Geibel Emanuel*
Auf Menschen sollst du nicht vertrauen Auf Menschen sollst du nicht vertrauen Arnim Achim (Ludwig) von
Befärbet / Um närbet / Du heitrer Blumen-Glantz Gedicht in Kranzform Birken Sigmund von
Bruder, komm und laß uns wandern, Auf der Reise nach Jauer Günther Johann Christian*
Daß ich dich liebe, o Möpschen Daß ich dich liebe, o Möpschen Heine Heinrich*
Dein Freundesgruß konnt mir die Brust erschließen An J. B. R. Heine Heinrich*
Dem nur blühet wahres Glück In ein Stammbuch Grillparzer Franz
Den Einzigen, Lida, welchen du lieben kannst, An Lida Goethe Johann Wolfgang*
Denn was der Mensch in seinen Erdeschranken Denn was der Mensch in seinen Erdeschranken Goethe Johann Wolfgang
Der Bote mit dem Briefe... Der Bote mit dem Briefe... Hafis (Mohammed Schams ad-Din)*
Der Mensch hat nichts so eigen Lied der Freundschaft Dach Simon     
Der schlimmste Wurm: des Zweifels Dolchgedanken Der schlimmste Wurm [an August Wilhelm Schlegel] Heine Heinrich*
Dû bist mîn, ich bin dîn Alt-und mittelhochdeutsch Anonymus - Alt-und mittelhochdeutsche Dichtung
Du machst die Alten jung, die Jungen alt, An Charlotte von Stein Goethe Johann Wolfgang*
Du nennst mich »deinen Freund« ein wenig zu Der leichte Freund Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Du weißts, dort in den Bäumen Heimweh Eichendorff Joseph*
Einen Menschen wissen... Einen Menschen wissen... Ebner-Eschenbach Marie*
Einer Einzigen angehören, Zwischen beiden Welten Goethe Johann Wolfgang*
Es dörffte mir ein Freund noch manch Als er unverhofft von etlichen Gönnern Günther Johann Christian
Es ist halt schön Zum Schmunzeln Busch Wilhelm
Es mag mir oft nicht in den Mienen stehen An eine Gütige Dehmel Richard (Fedor Leopold)*
Es saßen einstens beieinand Es saßen einstens beieinand Busch Wilhelm*
Es zieht mich nach Nordland ein goldner Stern An Franz v. Z. Heine Heinrich*
Gehab dich wohl bei den hundert Lichtern, An den Herzog Karl August Goethe Johann Wolfgang*
Hab Dank! wir waren Mann und Weib Nun erst Dehmel Richard (Fedor Leopold)*
Höre, lieber, theurer, höre! An Herder Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ich will von dir was keine Zeit zerstöret Ich will von dir was keine Zeit zerstöret Fallersleben Hoffmann von*
In diesem Grabe ruht der treu'ste Freund Kleist's Grab Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ja, dir wird's schwer, mich zu verlassen, Nur ein Hund Dehmel Richard (Fedor Leopold)*
Kein Stammbuch?! - da hab ich nachgedacht, Kein Stammbuch Heine Heinrich*
Laß, Bruder, ab von dem Entschluß, Das Lied vom Zweikampf Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Liebe, weg! Du zankst dich nur, Liebe und Freundschaft Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Mein Fritz lebt nun im Vaterland der Schinken An Fritz von Beughem! Heine Heinrich*
Morgenwind! Wenn du vorüber... Morgenwind! Wenn du vorüber... Hafis (Mohammed Schams ad-Din)*
Unser Hofhund, Strubel heißt er Der brave Strubel Dehmel Richard (Fedor Leopold)*
Weh! mich ließ der Freund an Kummer... Weh! mich ließ der Freund an Kummer... Hafis (Mohammed Schams ad-Din)*
Wenn der gute Himmel mir An Arist Bürger Gottfried August
Wenn einst, nach überstandnen Lebens Müh und Schmerzen, An Kestner Goethe Johann Wolfgang*
Wenn ich die Brüder zähle Wenn ich die Brüder zähle Heine Heinrich*
Zu des Rheins gestreckten Hügeln, Zu des Rheins gestreckten Hügeln Goethe Johann Wolfgang*
Zu welchen ungeheuren Dingen An Freund La Roche Hebbel Christian Friedrich*

Letzter Update: 06.07.2012