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Werksanfang TitelAutor Fremd
Ade, Frau Politik! Sie mag sich fürbaß trollen Entsagung der Politik Bürger Gottfried August
An der Bruecke zu Lausanne Der Waadtlaender Schild Keller Gottfried*
Ans deutsche Volk, von Ulm bis Kiel: Knigge fuer Unbemittelte Kästner Erich*
Bei der Königswahl, wie sich versteht König Langohr I. Heine Heinrich*
Bons dies, Herr Spatz! Ei, seht doch mal Zum Spatz, der sich auf dem Saale gefangen hatte Bürger Gottfried August
Das war 'ne heiße Märzenzeit Trotz alledem! Freiligrath Ferdinand
Der Kön'ge haben sie nun tausend, Les états généraux Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Der König lebe! denn er sitzt Lied des Volks, als der König den Armen Brod... Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Der König sieht mit Adlerblick An den vergnügten Colonisten Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Der neue Herrscher sitzt nun auf dem Thron Huldigung Eckermann Johann Peter*
Der Platz ist leer, das Volk hat sich verlaufen, Aus Spanien Freiligrath Ferdinand*
Despoten mancher Art gibt's in der kleinsten Welt, Als von Despoten gesprochen wurde Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Deutschland ist Hamlet! Hamlet Freiligrath Ferdinand*
Die Briten zeigten sich sehr rüde 1649-1793-???? Heine Heinrich*
Die Freiheit hat man satt am End Die Wahl-Esel Heine Heinrich*
Die Freiheit, was du denkst, zu sagen und zu Guter Rath Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Die Heide, die bei uns zuland Meiner Frau zum Geburtstage Freiligrath Ferdinand
Die Kugel mitten in der Brust Die Toten an die Lebenden Freiligrath Ferdinand*
Die misera plebs begreift es nie: Fatalitäten Dehmel Richard (Fedor Leopold)*
Die Press' ist frei! ? Gottlob, Fatill, Pressfreiheit Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Die Republik, die Republik! Die Republik Freiligrath Ferdinand
Du tapfres Volk in deinem Loewenzorn, Kriege der Unfreien Keller Gottfried*
Du willst dich freventlich emanzipieren Tagelied Keller Gottfried*
Ei, wie man doch in unsern Tagen Wallenstein Freiligrath Ferdinand*
Ein Dämpfer kam von Bieberich Von unten auf! Freiligrath Ferdinand
Ein neues Licht ist aufgegangen Urians Nachricht von der neuen Aufklärung oder Urian und die Dänen Claudius Matthias
Er? unser Klopstock, will die Fahnen Klopstock empfängt von den Franzosen den Bürgerbrief Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Es rollt und rüttelt und dröhnt und dampft Vierter Klasse Dehmel Richard (Fedor Leopold)*
Es scholl dein Lied mir in das Ohr  An Georg Herwegh Geibel Emanuel
Es sitzt im Käfig ein Vogel, Der arme Vogel Hebbel Christian Friedrich*
Es steht ein goldnes Garbenfeld Erntelied Dehmel Richard (Fedor Leopold)*
Es war wohl einst am ersten Mai Maifeierlied Dehmel Richard (Fedor Leopold)*
Festen Tons zu seinen Leuten spricht Freie Presse Freiligrath Ferdinand
Freiheit wünschest du dir, und klagst alltäglich Freiheit Bürger Gottfried August
Freund, hüte dich vor Fürsten Freund, hüte dich vor Fürsten Arnim Achim (Ludwig) von
Frey seyn willst du, mein Sohn? Ich lobe Frey sein willst du, mein Sohn? Ich lobe deinen Willen!... Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Frisch auf zur Weise von Marseille Reveille Freiligrath Ferdinand*
Gelegt hat sich der starke Wind Gelegt hat sich der starke Wind Heine Heinrich
Hei, wie die Tafeln sind geschmückt  Mene Tekel Geibel Emanuel
Ich bin ein freier Falke Nur ihr, der süßen Maid! Fallersleben Hoffmann von*
Ich laß nicht die Kindlein, wie Pharao Die Audienz Heine Heinrich*
Ihr Alle, mein' ich, habt gehört Eispalast Freiligrath Ferdinand
Ihr Franken, wie seid ihr noch immer so dumm: An die neuen Franken Gleim Joh. Wilhelm Ludwig*
Ihr wilden Gänse habt es gut  Die wilden Gänse Fallersleben Hoffmann von
Im Jahre achtundvierzig hielt Kobes I. Heine Heinrich*
In Kümmernis und Dunkelheit Schwarz-Rot-Gold Freiligrath Ferdinand*
Ja verzeihlich ist der Großen Übermut und Kriech du und der Teufel Fallersleben Hoffmann von*

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Letzter Update: 06.07.2012