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Werksanfang TitelAutor Fremd
Ein Großer in Athen, der kein Verdienst besaß Elpin Gellert Christian Fürchtegott*
Ein großer Teich war zugefroren Ein großer Teich war zugefroren Goethe Johann Wolfgang
Ein guter dummer Bauerknabe Der Bauer und sein Sohn Gellert Christian Fürchtegott
Ein guter ehrlicher Soldat Der beherzte Entschluß Gellert Christian Fürchtegott*
Ein Hauswirt, wie man mir erzaehlt Das Gespenst Gellert Christian Fürchtegott*
Ein Juengling, welcher viel von einer Stadt gehoert Der Juengling Gellert Christian Fürchtegott*
Ein juengrer und ein aeltrer Bube Die beiden Knaben Gellert Christian Fürchtegott*
Ein junger Mensch sprach einen wackern Mann Das junge Maedchen Gellert Christian Fürchtegott*
Ein junger Mensch, der sich vermaehlen wollte Der gute Rat Gellert Christian Fürchtegott*
Ein junger Mensch, der viel studierte Der junge Gelehrte Gellert Christian Fürchtegott
Ein junger Mensch, der, wenn er Briefe schrieb Erzaehlung Gellert Christian Fürchtegott
Ein junger Prinz, der sich des Oheims Der junge Prinz Gellert Christian Fürchtegott*
Ein junges Weib, sie hieß Lisette, Lisette Gellert Christian Fürchtegott*
Ein Kandidat, der gern befoerdert werden wollte Der Kandidat Gellert Christian Fürchtegott*
Ein kluger Maler in Athen Der Maler Gellert Christian Fürchtegott
Ein Knabe, der den fleißigen Papa Der Knabe Gellert Christian Fürchtegott*
Ein kranker Vater rief den Sohn Der Schatz Gellert Christian Fürchtegott*
Ein Kutschpferd sah den Gaul den Pflug im Acker ziehn Das Kutschpferd Gellert Christian Fürchtegott*
Ein Mann, den lange schon die Gliederkrankheit plagte Der Kranke Gellert Christian Fürchtegott*
Ein offner Kopf, ein muntrer Geist Der guetige Besuch Gellert Christian Fürchtegott
Ein Pferd, dem Geist und Mut recht aus Das Pferd und der Esel Gellert Christian Fürchtegott*
Ein Pudel, der mit gutem Fug Der tugendhafte Hund Heine Heinrich
Ein Roeslein war gar nicht munter Das traurige Roeslein Busch Wilhelm*
Ein sehr geschickter Kandidat Die Bauern und der Amtmann Gellert Christian Fürchtegott*
Ein Tartarfuerst, von dem man in Geschichten preist Der Tartarfuerst Gellert Christian Fürchtegott*
Ein Vater hinterließ zween Erben Der sterbende Vater Gellert Christian Fürchtegott*
Ein Wagen Heu, den Veltens Hand Das Heupferd, oder der Grashuepfer Gellert Christian Fürchtegott*
Ein Wandrer bat den Gott der Goetter Der Reisende Gellert Christian Fürchtegott
Ein Wuchrer kam in kurzer Zeit Der Wuchrer Gellert Christian Fürchtegott*
Ein Zeisig wars und eine Nachtigall Der Zeisig Gellert Christian Fürchtegott*
Einst machte durch sein ganzes Land Die Reise Gellert Christian Fürchtegott*
Einst wurden Fuchs und Pferd Fuchs und Pferd Claudius Matthias
Elmire war zur Witwe worden Das Hospital Gellert Christian Fürchtegott*
Emil, der seit geraumer Zeit Emil Gellert Christian Fürchtegott*
Es gibt zwei Sorten Ratten Die Wanderratten Heine Heinrich
Es gruente allenthalben Spatz und Schwalben Busch Wilhelm*
Es hat einmal, so wird gesagt Die Teilung Busch Wilhelm*
Es saß ein brauner Wanzerich Es saß ein brauner Wanzerich Heine Heinrich*
Es war die erste Maiennacht Fuchs und Gans Busch Wilhelm*
Es war einmal eine Henne Die Henne Claudius Matthias
Frau Orgon! rief die Frau Gevatterin, Die Mißgeburt Gellert Christian Fürchtegott*
Frau Urschel teilte Freud und Leid Zu zweit Busch Wilhelm*
Freund, wer ein Laster liebt, der liebt die Laster alle Herodes und Herodias Gellert Christian Fürchtegott*
Frontin liebt Hannchen bis zum Sterben Der gluecklich gewordene Ehemann Gellert Christian Fürchtegott*
Gar böse Katze, so alt und grau, Rote Pantoffeln Heine Heinrich*
Gedankt sei's dir, o Gott der Ehen! Die glueckliche Ehe Gellert Christian Fürchtegott
Gib ihren wahren Namen immer Guter Rat Heine Heinrich*

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Letzter Update: 10.10.2004