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Werksanfang TitelAutor Fremd
Mutter, ach Mutter! es hungert mich Verspaetung. Brentano Clemens *
Er kriegte Geld. die Sorge wich Die alte Sorge Busch Wilhelm*
Geboren ward er ohne Wehen Glueckspilz Busch Wilhelm*
Hinweg mit diesen alten Herrn Modern Busch Wilhelm*
Im Dorfe wohnt ein Vetter Peinlich beruehrt Busch Wilhelm*
Weh, wer ohne rechte Mittel Armer Haushalt Busch Wilhelm*
Ein kleiner Hund, der lange nichts gerochen Der große und der kleine Hund Claudius Matthias
Der Koenig und die Koenigin Ein Liebenswuerdiger Dehmel Richard (Fedor Leopold) *
Sagen Sie, sind Sie dem lieben Gold Arm oder reich Fontane Theodor
O stille, graue Fruehe! Der Wildschuetz und sein Sohn Freiligrath Ferdinand
Ob Armut euer Los auch sei Armut Freiligrath Ferdinand
Lieblich ist des Maedchens Blick, der winket, Lieblich ist des Mädchens Blick, der winket, Goethe Johann Wolfgang
Und was im Pend Nameh steht, Und was im Pend Nameh steht, Goethe Johann Wolfgang
Was heißt denn Reichtum? - Was heißt denn Reichtum? - Goethe Johann Wolfgang
Das Bettelmaedchen lauscht am Tor, Das Bettelmaedchen Hebbel Christian Friedrich*
Dich, alte Erde, muß ich etwas fragen, Die Erde und der Mensch Hebbel Christian Friedrich*
Das Glück ist eine leichte Dirne Das Glück ist eine leichte Dirne Heine Heinrich
Hat man viel, so wird man bald Weltlauf Heine Heinrich
Auf eisernen Schienen, so schnell wie der Blitz Pferd und Esel Heine Heinrich*
Der Nachtwind durch die Luken pfeift Jammertal Heine Heinrich*
O kluger Jekef, wieviel hat dir Erlauschtes Heine Heinrich*
Das waren zwei liebe Geschwister Der Philanthrop Heine Heinrich*
Der Superkargo Mynher van Koek Der Superkargo Mynher van Koek Heine Heinrich
Derweilen auf dem Lotterbette Schnapphahn und Schnapphenne Heine Heinrich*
Hoch aus dem blauen Himmelszelt Hoch aus dem blauen Himmelszelt Heine Heinrich*
Wie naehm die Armut bald bei mir ein Ende Burleskes Sonett Heine Heinrich*
O Graefin Gudel von Gudelfeld Hoffart Heine Heinrich*
Daß ich bequem verbluten kann Anno 1829 Heine Heinrich
Ich trachte nicht nach solchen Dingen Zufriedenheit im niedrigen Stande Kanitz Friedr. Rud. Ludwig von
Die Schenke droehnt, und an dem langen Tisch Jung gewohnt, alt getan Keller Gottfried

Letzter Update: 10.10.2004