| Werksanfang |
Werkstitel  |
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| Wie der zitternde Verbannte | Abschied von der Jugend | * |
| In seiner Buchenhalle saß ein Greis | Alte und neue Kinderzucht | * |
| Ueber Gelaende, matt gedehnt | Am Bodensee | |
| Ich steh' auf hohem Balkone am Turm | Am Turme | * |
| An jenes Waldes Enden | Am Weiher | * |
| Ihr steht so nuechtern da gleich Kraeuterbeeten | An die Schriftstellerinnen in Deutschland und Frankreich | * |
| Pochest du an — poch nicht zu laut | An die Weltverbesserer | * |
| Du weißt es lange wohl, wie wert du mir | An Elise | * |
| Kein Wort, und waer' es scharf wie Stahles Klinge | An Levin Schuecking | * |
| O frage nicht was mich so tief bewegt | An Levin Schuecking | |
| Zum zweitem Male will ein Wort | An Levin Schuecking | * |
| Wie sind meine Finger so gruen | Blumentod | * |
| Und willst du wissen, warum | Brennende Liebe | * |
| An seinem Denkmal saß ich, das Getreibe | Clemens von Droste | * |
| Auf der Burg haus' ich am Berge, | Das alte Schloß | * |
| Auf einem Wiesengrund ging einmal | Das Eselein | * |
| Wie lauscht, vom Abendschein umzuckt | Das Haus in der Heide | * |
| Dunkel, Dunkel im Moor | Das Hirtenfeuer | * |
| Meinst du, wir hätten jetzt Dezemberschnee | Das Liebhabertheater | * |
| Tiefab im Tobel liegt ein Haus | Das oede Haus | * |
| Schaust du mich an aus dem Kristall | Das Spiegelbild | * |
| Er ist so schön! — sein lichtes Haar | Das vierzehnjaehrige Herz | * |
| Sie saß am Fensterrand im Morgenlicht | Der Brief aus der Heimat | * |
| Geht, Kinder, nicht zu weit ins Bruch | Der Heidemann | * |
| Zur Zeit der Scheide zwischen Nacht und Tag | Der Huenenstein | * |
| O schaurig ist's, uebers Moor zu gehn | Der Knabe im Moor | |
| Am duerren Baum, im fetten Wiesengras | Der kranke Aar | * |
| Langsam und schwer vom Turme stieg die Klage | Der Prediger | * |
| Die Rebe blueht, ihr linder Hauch | Der Saentis | * |
| Sieben Naechte stand ich am Riff | Der Strandwaechter am deutschen Meere und sein Neffe vom Lande | * |
| Leugnen willst du Zaubertraenke | Der Teetisch | * |
| S gibt eine Sage, daß wenn plötzlich matt | Der Todesengel | * |
| Jüngst hab' ich dich gesehn im Traum | Der Traum | * |
| Er liegt so still im Morgenlicht | Der Weiher | * |
| Der zu frueh geborene Dichter | Der zu frueh geborene Dichter | * |
| Das ist nun so ein schlimmer Tag | Des alten Pfarrers Woche | * |
| Es war an einem jener Tage | Dichters Naturgefuehl | * |
| Im Parke weiß ich eine Bank | Die Bank | * |
| Ein Krämer hatte eine Frau | Die beschraenkte Frau | * |
| Von allem, was zu Leid und Frommen | Die beste Politik | * |
| Wo die Felsenlager stehen | Die Elemente | * |
| Nie fand, so oft auch scherzend ward gefragt | Die Gaben | * |
| Die Luft hat schlafen sich gelegt | Die Jagd | * |
| Im grün verhangnen duftigen Gemach | Die junge Mutter | * |
| Heiß, heiß der Sonnenbrand | Die Kraehen | * |
| Hörst du der Nacht gespornten Wächter nicht | Die Lerche | * |
| Stoß deinen Scheit drei Spannen in den Sand | Die Mergelgrube | * |
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Letzter Update:
09.03.2004