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Droste-Hülshoff Annette von1797 -1848
BiedermeierLeben / Werk

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Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Wie der zitternde VerbannteAbschied von der Jugend*
In seiner Buchenhalle saß ein GreisAlte und neue Kinderzucht*
Ueber Gelaende, matt gedehntAm Bodensee
Ich steh' auf hohem Balkone am TurmAm Turme*
An jenes Waldes EndenAm Weiher*
Ihr steht so nuechtern da gleich KraeuterbeetenAn die Schriftstellerinnen in Deutschland und Frankreich*
Pochest du an — poch nicht zu lautAn die Weltverbesserer*
Du weißt es lange wohl, wie wert du mirAn Elise*
Kein Wort, und waer' es scharf wie Stahles KlingeAn Levin Schuecking*
O frage nicht was mich so tief bewegtAn Levin Schuecking
Zum zweitem Male will ein WortAn Levin Schuecking*
Wie sind meine Finger so gruenBlumentod*
Und willst du wissen, warumBrennende Liebe*
An seinem Denkmal saß ich, das GetreibeClemens von Droste*
Auf der Burg haus' ich am Berge,Das alte Schloß*
Auf einem Wiesengrund ging einmalDas Eselein*
Wie lauscht, vom Abendschein umzucktDas Haus in der Heide*
Dunkel, Dunkel im MoorDas Hirtenfeuer*
Meinst du, wir hätten jetzt DezemberschneeDas Liebhabertheater*
Tiefab im Tobel liegt ein HausDas oede Haus*
Schaust du mich an aus dem KristallDas Spiegelbild*
Er ist so schön! — sein lichtes HaarDas vierzehnjaehrige Herz*
Sie saß am Fensterrand im MorgenlichtDer Brief aus der Heimat*
Geht, Kinder, nicht zu weit ins BruchDer Heidemann*
Zur Zeit der Scheide zwischen Nacht und TagDer Huenenstein*
O schaurig ist's, uebers Moor zu gehnDer Knabe im Moor
Am duerren Baum, im fetten WiesengrasDer kranke Aar*
Langsam und schwer vom Turme stieg die KlageDer Prediger*
Die Rebe blueht, ihr linder HauchDer Saentis*
Sieben Naechte stand ich am RiffDer Strandwaechter am deutschen Meere und sein Neffe vom Lande*
Leugnen willst du ZaubertraenkeDer Teetisch*
S gibt eine Sage, daß wenn plötzlich mattDer Todesengel*
Jüngst hab' ich dich gesehn im TraumDer Traum*
Er liegt so still im MorgenlichtDer Weiher*
Der zu frueh geborene DichterDer zu frueh geborene Dichter*
Das ist nun so ein schlimmer TagDes alten Pfarrers Woche*
Es war an einem jener TageDichters Naturgefuehl*
Im Parke weiß ich eine BankDie Bank*
Ein Krämer hatte eine FrauDie beschraenkte Frau*
Von allem, was zu Leid und FrommenDie beste Politik*
Wo die Felsenlager stehenDie Elemente*
Nie fand, so oft auch scherzend ward gefragtDie Gaben*
Die Luft hat schlafen sich gelegtDie Jagd*
Im grün verhangnen duftigen GemachDie junge Mutter*
Heiß, heiß der SonnenbrandDie Kraehen*
Hörst du der Nacht gespornten Wächter nichtDie Lerche*
Stoß deinen Scheit drei Spannen in den SandDie Mergelgrube*

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Letzter Update: 09.03.2004