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| Wohl sehr erschöpft die Menge war | Am achten Sonntage nach Pfingsten | * |
| Sechs Tage sollst du tun | Am achtzehnten Sonntage nach Pfingsten | * |
| Selig sind im Geist die Armen | Am Allerheiligentage | * |
| Die Stunde kömmt, wo Tote gehen | Am Allerseelentage | |
| Auf meiner Stirn dies Kreuz | Am Aschermittwochen | * |
| Weinet, weinet, meine Augen | Am Charfreitage | |
| Tiefes, ödes Schweigen | Am Charsamstage | |
| Gleich deiner eignen Seelen | Am Dienstag in der Charwoche | * |
| Wenn oft in kranken Stunden | Am dreiundzwanzigsten Sonntage nach Pfingsten | * |
| Rühr' meine Zunge an | Am dreizehnten Sonntage nach Pfingsten | * |
| Mein Nam' ist Legion, denn unserer sind | Am dritten Sonntag in der Fasten | * |
| Auf keinen Andern wart' ich mehr: | Am dritten Sonntage im Advent | |
| Geh hin, und dir gescheh, wie du geglaubt! | Am dritten Sonntage nach Heilige Drei Könige | * |
| Ich seh' dich nicht | Am dritten Sonntage nach Ostern | * |
| Doch zu dem Reichen | Am dritten Sonntage nach Pfingsten | * |
| An manchem Tag mein Haupt wie wüst und öde | Am einundzwanzigsten Sonntage nach Pfingsten | * |
| Mein Jesus hat geweint um seine Stadt | Am elften Sonntage nach Pfingsten | * |
| Sprich, daß diese Steine Brode werden | Am ersten Sonntag in der Fasten | * |
| Du bist so mild | Am ersten Sonntage im Advent | * |
| Und sieh, ich habe dich gesucht | Am ersten Sonntage nach Heilige Drei Könige | * |
| Und hast du deinen Frieden denn gegeben | Am ersten Sonntage nach Ostern | * |
| Bin ich getauft in deinem Zeichen | Am ersten Sonntage nach Pfingsten [Dreifaltigkeit] | |
| Durch die Nacht drei Wandrer ziehn | Am Fest der Heiligen Drei Könige | |
| Durch die Gassen geht Maria | Am Feste Mariä Lichtmeß | |
| Ja, seine Macht hat keine Grenzen | Am Feste Mariä Verkündigung | * |
| Was ist süß wie Honigseim | Am Feste vom süßen Namen Jesus | * |
| O fasse Mut; er ist dir nah! | Am Fronleichnamstage | |
| Die Propheten sind begraben | Am fünften Sonntag in der Fasten | * |
| In die Dornen ist dein Wort gefallen | Am fünften Sonntage nach Heilige Drei Könige | * |
| Erwacht! der Zeitenzeiger hat | Am fünften Sonntage nach Ostern | * |
| Ein Abgrund hat sich aufgetan | Am fünften Sonntage nach Pfingsten | * |
| Weck' auf, was schläft; streck' aus die Hand | Am fünfundzwanzigsten Sonntage nach Pfingsten | * |
| Da sprach er: »Gehet hin, den Priestern | Am fünfzehnten Sonntage nach Pfingsten | * |
| O Wundernacht, ich grüße | Am Gründonnerstage | |
| Das Jahr geht um | Am letzten Tage des Jahres | |
| Wohl, so will ich vorwärts gehen | Am Mittwochen in der Charwoche | * |
| Wie stehst du doch so dürr und kahl | Am Montag in der Charwoche | * |
| Das Auge sinkt, die Sinne wollen scheiden | Am Neujahrstage | * |
| O hütet, hütet euch! | Am neunten Sonntage nach Pfingsten | * |
| Ob ich dich liebe, Gott, es ist | Am neunzehnten Sonntage nach Pfingsten | * |
| Herr, eröffne mir die Schrift | Am Ostermontage | * |
| O jauchze, Welt, du hast ihn wieder | Am Ostersonntage | |
| Der Morgentau will steigen | Am Palmsonntage | |
| In seinem Namen darf ich beten | Am sechsten Sonntage nach Ostern | * |
| Die ganze Nacht hab' ich gefischt | Am sechsten Sonntage nach Pfingsten | * |
| Steht nicht der Greuel der Verwüstung da | Am sechsundzwanzigsten Sonntage nach Pfingsten | * |
| Wer nur vertraut auf Gottes Macht | Am sechzehnten Sonntage nach Pfingsten | * |
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Letzter Update:
09.03.2004