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Aus dem Kreis um Dach Ännchen von Tharau Annchen von Tharau ist, die mir gefällt, Annchen von Tharau hat wieder ihr Herz Annchen von Tharau, mein Reichthum, mein Gut, Käm' alles Wetter gleich auf uns zu schlahn, Krankheit, Verfolgung, Betrübniß und Pein Recht als ein Palmenbaum über sich steigt, So wird die Lieb' in uns mächtig und groß Würdest du gleich einmal von mir getrennt, Ich will dir folgen durch Wälder, durch Meer, Annchen von Tharau, mein Licht, meine Sonn, Was ich gebiete, wird von dir gethan, Was hat die Liebe doch für ein Bestand, Wo man sich peiniget, zanket und schlägt, Annchen von Tharau, das woll'n wir nicht thun; Was ich begehre, ist lieb dir und gut; Dies ist uns Annchen die süsseste Ruh, Dies macht das Leben zum himmlischen Reich,
Originalfassung in ostpreussischer Mundart Anke van Tharaw heft wedder eer Hart Anke van Tharaw mihn Rihkdom, min Goet, Quöm' allet Wedder glihk ön ons tho schlahn, Kranckheit, Verfälgung, Bedröfnös on Pihn, Recht as een Palmen-Bohm äver söckt stöcht, So wardt de Löw' ön onß mächtich on groht, Wördest du glihk een mahl van my getrennt, Eck wöll dy fälgen dörch Wölder, dörch Mär, Anke van Tharaw, mihn Licht, mihn Sönn, Wat öck geböde, wart van dy gedahn, Wat heft de Löve däch ver een Bestand, Wor öm söck hartaget, kabbelt on schleyht, Anke van Tharaw dat war wy nich dohn, Wat öck begehre, begehrest du ohck, Dit öß dat, Anke, du söteste Ruh' Dit mahckt dat Lewen tom Hämmlischen Rihk,
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