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Claudius Matthias 1740 - 1815
EmpfindsamkeitLeben / Werk

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Werksanfang Werkstitel Fremdlink
Ach, es ist so dunkel in des Todes KammerDer Tod
Armut des Geistes Gott erfreutGoldenes ABC
Aus einer Welt voll Angst und NotAuf O--o R--s Grab
Aus Nichts wird Nichts, das merke wohlSilbernes ABC
Das DistichonParodie auf Goethe-Schiller
Der Mensch lebt und bestehetMotett
Der Mond ist aufgegangenAbendlied
Der Winter ist ein rechter MannEin Lied hinterm Ofen zu singen
Die Liebe hemmet nichtsDie Liebe
Diese Leiche huete GottBei ihrem Grabe
Du edler Stern am hohen HimmelszeltDer Philosoph und die Sonne
Du Menschenkind, sieh um dich her...Sterben und Auferstehn
Ein kleiner Hund, der lange nichts gerochenDer große und der kleine Hund
Ein neues Licht ist aufgegangenUrians Nachricht von der neuen Aufklaerung oder Urian und die Daenen
Einst wurden Fuchs und PferdFuchs und Pferd
Empfangen und genaehretDer Mensch
Er glaubte sich und seine NotAuf einen Selbstmoerder
Es stand ein Sternlein am HimmelChristiane
Es war einmal eine HenneDie Henne
Friede sei um diesen Grabstein herBei dem Grabe meines Vaters
Gedanken4-zeiliges
Gottlob, daß ich ein Bauer binDer Bauer, nach geendigtem Prozeß*
Hier ist alles heilig, alles hehrEin Seliger an die Seinen in der Welt*
Hinz und KunzSinngedichte
Ich habe Dich geliebet und ich will Dich liebenAn Frau Rebekka; bei der silbernen Hochzeit, den 15. Maerz 1797*
Ich sehe oft um MitternachtDie Sternseherin Lise
Ich war erst sechzehn Sommer altPhidile
Im Anfang wars auf ErdenDas Bauernlied
Kam einst ein Fuchs vom Dorfe herFuchs und Baer
Kommt Kinder, wischt die Augen ausFrau Rebekka mit den Kindern, an einem Maimorgen*
Mit den vielen andern, Groß und KleinenAls der Sohn unsers Kronprinzen, gleich nach der Geburt, gestorben war*
Mit Freuden, unsern Bruedern gleichWir Wandsbecker an den Kronprinzen*
Nichts Boeses tun, ist gutDenksprueche mit angehaengten Glossen
Nun mag ich auch nicht länger leben,Fritze
Schlaf suesser KnabeDie Mutter bei der Wiege
Stand ein junges Veilchen auf der WeidenHochzeitslied
Till hackte Holz auf Mord und BrandTill, der Holzhacker*
Viktoria! Viktoria!Motetto, als der erste Zahn durch war
Vor etwa achtzig, neunzig JahrenEine Fabel*
Vorueber! Ach, vorueber!Der Tod und das Maedchen
Wenn jemand eine Reise tutUrians Reise um die Welt
Wir pfluegen und wir streuenAlle gute Gabe

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Letzter Update: 09.03.2004