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Bürger Gottfried August 1747 - 1794
AufklärungLeben / Werk

Gedichtezurück zur Werksübersicht
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Frau Schnipsen hatte Korn im StrohFrau Schnips*
Freiheit wuenschest du dir, und klagst alltaeglichFreiheit*
Freund Amor, kannst du machenStutzertaendelei*
Frisch, Buerger, frisch zusammen dich genommenAls Elise sich ohne Lebewohl entfernt hatte*
Fritz, Fritz! Bei den Unsterblichen, die holdAn Friedrich Leopold, Grafen zu Stolberg*
Fuer Tugend, Menschenrecht und MenschenfreiheitDie Tode
Gleich sei der StreitKampfgesetz*
Goettin des Dichtergesangs und der edleren RedeGebet der Weihe*
Gott der goldnen Leier, gib, daß heutAn den Apollo*
Graf Walter rief am MarstallsthorGraf Walter*
Halb griechische, halb auch franzoesche DonneMamsell La Règle*
Hallo, ihr Gesellen, empor und hervorNeuseelaendisches Schlachtlied*
Hast du nicht Liebe zugemessenSeufzer eines Ungeliebten*
Herr Bacchus ist ein braver MannHerr Bacchus*
Hier im Schauer tiefer TodtenstilleHeloise an Abelard*
Hoch klingt das Lied vom braven MannDas Lied vom braven Manne*
Hoch, dreimal hoeher als ApollBacchus*
Hoert von meiner AuserwaehltenDas hohe Lied von der Einzigen*
Horch! Hohe Dinge lehr' ich dichDie Elemente*
Hurre, hurre, hurreSpinnerlied*
Ich hab' was Liebes, das hab' ich zu liebAn die kalten Vernuenftler*
Ich lauschte mit Molly tief zwischen dem KornUntreue ueber alles*
Ich ruehme mirDas Doerfchen*
Ich sah so frei und wonnereichDas harte Maedchen*
Ich traeumte, wie um MitternachtDes armen Suschens Traum*
Ich ueberlasse mich, o Feder, deinen GrillenDie Koenigin von Golkonde*
Ich war wohl Jungfer EigensinnSinnesaenderung*
Ich war wol recht ein SpringinsfeldRobert*
Ich will das Herz mein Leben langLieb' und Lob der Schoenen*
Ich will einst, bei Ja und NeinZechlied*
Ich will euch erzaehlen ein Maerchen, gar schnurrigDer Kaiser und der Abt*
Ich? gegen ihn vom Leder ziehn?Auf einen literarischen Haendelsucher*
Ihr dummer Gickgack rettet' einstGaensegeschrei und Gaensekiele*
Ihr Schwaermer fuer die MonarchieVorschlag zur Guete*
Im Garten des Pfarrers von TaubenhainDes Pfarrers Tochter von Taubenhain*
Im sueßen Duft der RosenCollin und Juliette*
In dem Himmel quillt die FuelleHimmel und Erde*
In die Nacht der Tannen oder EichenUeberall Molly und Liebe*
In Nebelduft und Nacht versankDer wohlgesinnte Liebhaber
In weiche Ruh hinabgesunkenAbendphantasie eines Liebenden*
Ja, Betty, ja ich that den SchwurEntschuldigung*
Kann denn nur der Vater Papst alleinGeweihtes Angebinde zu Luisens Geburtstage*
Knapp', sattle mir mein DaenenroßDie Entfuehrung*
Koennt' auf vaeterlichen AuenAn F. M., als sie nach London ging*
Komm, sei mein Liebchen, sei mein WeibDes Schaefers Liebeswerbung*
Kraft der Laute, die ich ruehmlich schlugAn August Wilhelm Schlegel*
Lange schon in manchem Sturm' und DrangeAn das Herz*

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Letzter Update: 09.03.2004