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| Kukuk hat sich zu todt gefallen | Abloesung. | * |
| Laßt ues abermal betta | Schweizerisch Kriegsgebet. | * |
| Loewen laßt euch wieder finden | Aus: Anmuthiger Blumenkranz aus dem Garten der Gemeinde Gottes, | * |
| Mein Auge wankt | Todesahndung einer Woechnerin. | * |
| Mein Buebli isch e Stricker | Den Dritten thu ich nicht nennen. | * |
| Mein Herz das schwebt in Freudenspur | Ein hohes Lied. | * |
| Mein Kind sieh an die Brueste mein | Erloesung. | * |
| Mein Schaetzle ist huebsch | Tanzreime. | * |
| Mein Schaetzle ist Nunn | Tanzreime. | * |
| Mein Schatz der ist auf die Wanderschaft hin | Heimlicher Liebe Pein. | * |
| Mein Vater hat gesagt | Hat gesagt - bleibts nicht dabei. | * |
| Meiner Frauen rother Mund | Wollte Gott. | * |
| Mi's Buebli is wohl aeneten Rhin | Schweitzerlied. | * |
| Mir ist ein roth Gold Ringelein | Der Gruß. | * |
| Mit der Muschel schoepft das Bueblein | Augustinus und der Engel. | * |
| Mit Weinen thu ich meine Zeit vertreiben | Liebesklagen des Maedchens. | * |
| Morgen muß ich weg von hier | Lebewohl. | * |
| Mys Lieb' isch gar wyt inne | Emmenthaler Kuehreihen. | * |
| Nach meiner Lieb viel hundert Knaben trachten | Liebesklagen des Maedchens. | * |
| Nun ade mein allerherzliebster Schaz | Nicht Wiedersehn. | * |
| Nun freue dich mein Herzelein, der Sommer | Ob sie von sonder - von sonderlichem Brod esse? | * |
| Nun lob meine Seele den Herren gut | Vorbote des juengsten Gerichts. | * |
| Nun muß ich ihn lieben, nun muß ich allein | Aus: Anmuthiger Blumenkranz aus dem Garten der Gemeinde Gottes | * |
| O du mein Mopper, wo willt du hinaus | Weihnachtlied. | * |
| O finstre Nacht, wann wirst du doch vergehen | Aus: Anmuthiger Blumenkranz aus dem Garten der Gemeinde Gottes | * |
| O Zorn, du Abgrund des Verderbens | Aus: Anmuthiger Blumenkranz aus dem Garten der Gemeinde Gottes | * |
| Recht wie ein Leichnam wandle ich umher | Liebesklagen des Maedchens. | * |
| S haett sich mol ener zu mer welle kuepple | Hoelzerne Noth. | * |
| S ist mir auch kein Nacht so finster | Steile Liebe. | * |
| S mein seyn und 's dein seyn | Tanzreime. | * |
| S'isch no nit lang daß gregnet haett | Schweizerisch. | * |
| Sag mir o Maegdelein, was traegst im Koerbelein | Das schwere Koerblein. | * |
| Schau gut Gesell, was fuehr ich allhier | Des Centauren Tanzlied. | * |
| Schlaf nur ein geliebtes Leben | Abendstern. | * |
| Schoen bin ich nicht, mein hoechster Hort | Schoen bin ich nicht. | * |
| Schoen klar einstmal die Sonne | Druck und Gegendruck. | * |
| Schoen waer ich gern, das bin ich nicht | Uebersichtigkeit | * |
| Schwarzbraun ist meine dunkle Farbe | Jahreszeiten | * |
| Schwimmen zwei Fischle im Wasser herum | Tanzreime. | * |
| Schwing' dich auf, Frau Nachtigall, geschwinde | Die hohe Unterhaendlerin. | * |
| Sechsmal hab ich sie angetroffen | Bei der Schusterrechnung zu singen. | * |
| Silberner Degen | Tanzreime. | * |
| So und so so geht der Wind | Tanzreime. | * |
| Sobald du hebst die klaren Aeugelein | Liebesaugen. | * |
| Spazieren wollt ich reiten | Von alten Liebesliedern. | * |
| Spinn, Maegdlein, spinn | Spinnerlied. | * |
| Spinn, spinn, meine liebe Tochter | Spinnerlied. | * |
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Letzter Update:
09.03.2004