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Arnim Achim von
Und er geht zum hohen Schlosse
Helle jedes Fenster blitzt,
Viele kommen da zu Rosse
Und sie haben ihn bespritzt,
Und er läßt die Wagen rollen,
Steht da, wie ein armer Tropf,
Fackeln, die sie putzen wollen,
Schlagen sie auf seinen Kopf,
Daß das heiße Pech ihm rinnet
In den Nacken, auf das Kleid,
Wahrlich, keine Seide spinnet,
Wer so zusieht wilder Freud.
Ruhig wärmt er sich am Feuer,
Das der Wagen Spur erhellt,
Einen Brand nimmt da ein Geier,
Trägt ihn in das reife Feld,
Und des Armen Feld muß brennen,
Weil der Reiche fröhlich zecht,
Doch sie werden bald erkennen,
Daß noch lebt ein göttlich Recht
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