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Wirtschaft

Allgemein

11. Jahrhundert
"Englische Stickerei" (Weißstickerei) der Benediktiner-Mönche
Formularbücher (Mustersammlungen von Urkunden und Briefen) für Kanzleien mit lehrbuchartiger Einführung für den Kanzleidienst setzen sich immer stärker durch
Der europäische Fernhandel beginnt (und führt bis ~1450 zu einem engen Verkehrs- und Handelsnetz auch über Europa hinaus)

12. Jahrhundert
Die Oberherrschaft der Grundherren über die auf ihrem Boden stehenden Kirchen gewinnt die feste Form des Patronats
Gemeindeeigentum an Wald und Weideland (Allmende) mit genossenschaftlicher Nutzung in den fränkischen und alemannischen Gebieten (gibt es bis zur Gegenwart
Blüte der niederländischen Eisenindustrie

13. Jahrhundert
Erste deutsche Rechenschulen in Handelsstädten
Araber bringen Baumwolle nach Europa (wird u.a. in Augsburg verarbeitet)
Entstehung des Verlagswesens: Händler gibt dem Handwerker Geld oder Rohstoffe und "verlegt" seine Erzeugnisse. Zunächst im Textilhandwerk und Bergbau
Entwicklung eines Großhandels, der auch außerhalb von Messeorten und -zeiten tätig ist
Kaufleute beginnen Handlungsbücher zu führen und das Urkundenwesen zu entwickeln (ermöglicht das Kreditwesen)
Seit ~1205 entwickeln die italienischen Handelsstädte im Mittelmeerraum das Konsulatswesen (die Konsuln haben ursprünglich vorwiegend richterliche Aufgaben)
Bedeutende Förderung des böhmischen Silberbergbaus

Hanse
[Althochdt. hansa "Kriegerschaft, Gefolge"], im MA Bezeichnung für Gemeinschaften von Kaufleuten im Ausland zu gemeinsamer Vertretung von Handelsbelangen sowie zum gegenseitigen Schutz. Die Ursprünge liegen in der Privilegierung deutscher Kaufmannsgenossenschaften im Ausland (Kaufleute aus Köln, den Niederlanden und Westfalen in England, Lübecker Gotlandfahrer). Im Zuge der deutschen Ostsiedlung (s. Deutscher Orden) verlagerte sich das Gewicht der Hanse zunehmend in den Ostseeraum (2. Hälfte des 12. Jh. Niederlassungen in Nowgorod und Smolensk). Unter der Leitung Lübecks formierte sich ein (erst seit 1356 förmliches) Bündnis der westfälischen, sächsischen, wendischen, pommerschen und preußischen Städte (Hansequartiere). In der Folgezeit wurde die H. immer wieder in Kämpfe mit den skandinavischen Herrschern verwickelt. Der letzte Hansetag fand 1669 statt.

Messe
Seit dem frühen MA, vor allem aber seit dem 11./12. Jh., wurden anläßlich kirchlicher Festtage (lat. feriae, daher engl. fair, frz. foire) an wichtigen Verkehrsknotenpunkten nach der kirchlichen Messe Märkte abgehalten. Die Marktbesucher unterstanden dem Schutz des Königs und der Kirche; den Marktorten wurden Marktprivilegien verliehen. Die früheste dieser dem Warenaustausch dienenden Warenmessen war die von Saint-Denis (seit etwa 629). Durch Ausstellen von Meßwechseln wurden die Messeorte gleichzeitig Zentren des Geld- und Kreditwesens (z.B. Brügge, Gent, Lyon, Paris, Padua und Antwerpen). Zwischen Europa und den Levanteländern vermittelten Genua und Venedig den Handelsverkehr. Im Hl. Römischen Reich erhielten Frankfurt am Main 1240 und Leipzig 1268 Messeprivilegien. Weitere wichtige Messestädte waren in Oberdeutschland u.a. Straßburg und Worms.

Geld (Münze)
Um 1100 gelangt aus England und Skandinavien die "Mark" als Münzeinheit ins Rheingebiet. 1 Kölnische Mark = 1/2 Pfund (Silber) = 12 Schillinge = 144 Pfennige.
Im 12. Jh. ist der Wechsel (Zahlungsverpflichtung) als Eigen-Wechsel mit Wohnortsangabe urkundlich nachgewiesen.
Zwischen 1140 und 1197 gab es 215 Münzstätten in deutschen Landen. Davon waren 106 in geistlicher, 81 in weltlicher und 28 in königlicher Regie. Zwischen 1197 und 1270 stieg die Anzahl auf 456 (152 geistliche, davon 106 bischöfliche und 46 in Klöstern; 277 weltliche und 37 königliche). Die Hauptnutznießer waren also die bischöflichen und noch stärker die weltlichen Fürsten. Die starke Erhöhung der Zahl der Prägeorte erfolgte in enger Verbindung mit der ebenso kräftigen Stadtgründungswelle, an der das Königtum seit der Wende zum 13. Jh. ebenfalls nur noch einen geringen Anteil hatte.
Die neu eingerichteten Münzstätten gewannen mit Ausnahme der königlichen Münze von Schwäbisch Hall bei weitem nicht mehr die Bedeutung, wie sie die Münzen der großen Bischofsstädte besaßen, unter denen jene von Köln und Regensburg hervorragten. Die neuen Münzen wurden nach dem Vorbild der jeweiligen Prägungen aus den "Mutterstädten" geschlagen, wodurch die Dominanz der bischöflichen Münzen reduziert wurde. So erhielt z.B. der Kölner Pfennig in den königlichen Münzstätten der weiteren Umgebung - wie Aachen, Duisburg und Nijmwegen - eine beachtliche Konkurrenz.
Den größten Erfolg erzielte die staufische Münzpolitik mit der Münzprägung in Schwäbisch Hall, die von Barbarossa um 1180 gegründet worden war. Die Massenproduktion dieser Münze veränderte im Laufe eines Jahrhunderts das bisherige Münzsystem in Deutschland wesentlich. Von Anfang an wirkte dieser Denar weit über die Würzburger Diözese hinaus. Sein Erfolg beruhte nicht zuletzt auf seinem geringen Wert, womit er die guten Münzen zurückdrängte. Es setzte sich also die Politik des leichten Geldes durch. Gegen 1250 gewann der "Haller" (Heller) fast den Rang einer Reichsmünze. Gegen die königliche Münzpolitik, die ebenso wie jene der geistlichen und weltlichen Herren eminent territorial-politisch bestimmt war, protestierten die Fürsten vielfach. Ihre Interessen sind an den Zugeständnissen Friedrich II. von 1220 und 1231/32 abzulesen. Auch darin äußerte sich der steigende Einfluß der Geldwirtschaft auf die Politik.
Der Verfall der hohen Münzwerte als Parallelerscheinung zu dem "Münzstättenboom" und zur Urbanisierung insgesamt entsprach auch dem Bedürfnis breiter Bevölkerungsschichten nach kleinen Münzen, mit denen sie sich am Marktgeschehen für ihren alltäglichen Bedarf beteiligen konnten. Der Abstand der geldwirtschaftlichen Entwicklung Mitteleuropas zur mediterranen Welt blieb aber auch noch am Ende der Stauferzeit beachtlich. Die Annäherung gedieh wohl am weitesten in geldwirtschaftlichen Intensitätsinseln, wie sie als bestes Beispiel offenbar die Stadt Köln mit ihrer überragenden, bis weit nach England verbreiteten Münze bildete.

Italien

Dank ihrer Kapitalkraft verliehen die italienischen Kaufleute, die sog. Lombarden, im Laufe des 13. Jh. zunehmend Geld an französische und englische Feudalherren und nicht zuletzt auch an die Könige. Gefördert wurde dies dadurch, daß seit der Mitte des 13. Jh. die Kurie die Lombarden zur Übermittlung von Geldzahlungen, insbesondere von Kreuzzugszehnten, aus Frankreich und England nach Rom einschaltete. Zunächst profitierten von diesem Geschäft vor allem Kaufleute aus Siena, die jedoch in den folgenden Jahrzehnten von solchen aus Lucca und Florenz zunehmend in den Hintergrund gedrängt wurden. Als Papst Alexander IV. im Zusammenwirken mit dem englischen König Heinrich III. die Staufer endgültig aus dem Königreich Sizilien verdrängen und 1255 dort einen englischen Königssohn als Herrscher einsetzen wollte, nahmen sowohl der Papst als auch der englischen König für die geplanten kriegerischen Aktionen große Anleihen bei Sienser und Florentiner Kaufleuten auf.
Zwischen 1274 und 1294 waren die Riccardi aus Lucca die wichtigsten Kreditgeber des englischen Königs Eduard I., der ihnen dafür weitgehend die Einnahmen aus dem Exportzoll für Wolle übertrug, was sie wiederum dazu nutzten, einen großen Teil am englischen Wollexport nach Flandern an sich zu reißen. Eine derartige Kreditvergabe an Feudalgewalten konnte einerseits sehr große Gewinne bringen, barg aber auch große Risiken in sich. So ordnete der französische König Philipp IV. nach Ausbruch eines Krieges mit England 1294 an, das in Frankreich befindliche Vermögen der Riccardi wegen ihrer Zusammenarbeit mit der englischen Krone zu beschlagnahmen.
Während des 13. Jh. entstanden in zahlreichen lombardischen und toscanischen Städten Handelskompagnien, deren Teilhaber überwiegend einer Familie angehörten, die der Gesellschaft den Namen gab (so auch die Riccardi aus Lucca). Diese Handelsgesellschaften, deren Teilhaber und Agenten sich an verschiedenen Orten aufhielten, entwickelten neue Formen des Geldverkehrs und der Kreditgewährung. Hierzu gehört der im 13. Jh. aufkommende Wechselbrief, mit dem ein Kaufmann, der von einem anderen Geld oder Waren empfangen hatte, einen an einem anderen Ort ansässigen Teilhaber oder Agenten beauftragte, dort an einen Dritten, in der Regel einem Gesellschafter des Geldgebers, eine bestimmte Summe auszuzahlen. Auf diese Weise verbanden sich Kreditgewährung und Geldwechselaktion, wobei risikovolle Geldtransporte überflüssig wurden. Außerdem hatte das zur Folge, daß zuerst die italienischen Kaufleute ihre Waren nicht mehr selbst begleiteten, sondern die Geschäfte mit schriftlichen Anweisungen von ihren Kontoren aus abwickelten, was wiederum dazu führte, daß die Messen gegen Ende des 13. Jh. ihre Bedeutung als Treffpunkte der Kaufleute aus zahlreichen europäischen Ländern allmählich verloren.

Städte mit wirtschaftlicher Bedeutung

Florenz
Städtische Autonomie schon um 1100. Seit 1212 Wollenzunft nachweisbar. 1250 gab es eine demokratische Verfassung, die 1260 von den Ghibellinen beseitigt wurde. 1282 ging die Regierungsgewalt auf die oberen Zünfte ("arti maggiori") über (Einsetzung der Zunftvorsteher als Signoria). Im 13./14. Jh. trotz innerer Wirren Entwicklung zur führenden Macht in Mittelitalien (bedeutende Tuchindustrie, Handel, Geldverkehr).
In den dreißiger Jahren des 13. Jh. Prägung von Groschen (Venedig). Einen Wendepunkt in der Münzgeschichte bedeutete dann der Übergang zur regelmäßigen Prägung von Goldmünzen, der zuerst 1252 in Florenz vollzogen wurde. Der Florentiner Gulden (florenus) wurde zu einer international gebräuchlichen Währung im Fernhandel und seit dem Ende des 13. Jh. in verschiedenen Staaten Europas nachgeahmt.

Genua
Im erbitterten Machtkampf mit Pisa (vor allem 1165-76), mit dem zusammen es 1016 den Sarazenen Sardinien und Korsika abgenommen hatte, blieb Genua erst 1284 siegreich. Zahlreiche genuesische Niederlassungen in Syrien und Palästina, im Königreich Kleinarmenien und am Schwarzen Meer. Der Konflikt mit Venedig endete nach wechselvollen Kämpfen mit der Niederlage 1380.
Um die Mitte des 13. Jh. Handelsniederlassung in Sevilla. Nachdem sie 1277 mit ihren Galeeren erstmals vor der flandrischen Küste (Brügge) erschienen waren, wurde neben dem beschwerlichen Landweg allmählich auch die direkte Seeverbindung zwischen Italien und den nordwesteuropäischen Wirtschaftszentren wirksam.
Um 1220 Prägung von Groschen (Venedig).

Pisa
gehörte zu den Ersten, sie sich eine eigene Stadtverfassung gaben (1081). Wurde als Handelsstadt (mit voller kommunaler Freiheit im 12. Jh.) zum Konkurrenten von Genua und Venedig. Mit der Niederlage gegen Genua (1248) und der Versandung des Hafens begann der wirtschaftliche und politische Abstieg der Stadt, die in der Folgezeit ihre Besitzungen verlor.

Venedig
Bereits seit dem 9./10. Jh. Haupthandelspartner von Byzanz (vor allem Gewürze, Wein, Oliven, Waffen), begann V. im 10 Jh. in Istrien und Dalmatien Fuß zu fassen und konnte seit dem 12. Jh. durch Unterstützung und Ausnutzung der Kreuzzüge seine politische und wirtschaftliche Stellung im östlichen Mittelmeer ausbauen (1204 auf Betreiben des Dogen E. Dandalo beim 4. Kreuzzug Eroberung Konstantinopels und Errichtung des kurzlebigen, venezianischen Einfluß ausgesetzten "Lateinischen Kaiserreichs").
Der märchenhafte Aufstieg Venedigs zur wirtschaftlichen Großmacht und Handelsmetropole der damals bekannten Welt hatte um die Mitte des 5. Jh. begonnen. Die Venezianer übernahmen den Frachtverkehr zwischen Ravenna und Byzanz, von wo sie Seide, Damaszener Degen und Gewürze mitbrachten. Später dehnten sie ihre Fahrten aus. Nicht durch Gewalt, sondern durch geschickte Schachzüge errangen die Venezianer als Republik politische Unabhängigkeit. Sie trieben nicht nur Handel, sondern gründeten auch gewinnträchtige Industrien. Seide, Glaswaren, gefärbte Stoffe und Öl, Güter, die vor allem den Luxusbedarf befriedigten. Zunächst arbeitete Venedig mit Konstantinopel zusammen, später versetzte sie der Stadt den Todesstoß, was ihren Schiffen und Kaufleuten auch den ungehinderten Zutritt zum Schwarzen Meer verschaffte.
Venedig verstand es, sich als Mittler im Handelsverkehr zwischen Morgen- und Abendland eine Monopolstellung zu verschaffen. Alle Güter der damals bekannten Welt, ein unerhörter Reichtum, strömten in der Lagunenstadt zusammen und wurden von dort aus wieder verteilt. Ausländische Kaufleute durften nicht unmittelbar miteinander verkehren, sondern nur über venezianische Zwischenhändler, die dabei mit ansehnlichem Gewinn arbeiteten. Jede größere Nation hatte hier eine eigene Niederlassung.
Florenz hatte zwar auf dem Gebiet des Geld- und Bankwesens einen Vorsprung, Venedig bemühte sich aber, die Konkurrenz durch modernere Methoden zu übertrumpfen. So ließen es die venzianischen Bankiers im 14. Jh. zu, daß ein Kunde mehr Geld abhhob oder an einen anderen auszahlen ließ, als er selber eingezahlt hatte. Der Kunde durfte sein Konto "überziehen". Doch galt das damals als Ausnahme, fast als Unrecht. Die Bank war noch kein Kreditinstitut.
Bereits um 1194 war man zur Prägung größerer Silbermünzen übergegangen, die allgemein als Groschen (von lat. grossus = dick) bezeichnet wurden. Der venezianische grosso hatte den Wert von 24 Denaren. 1284 nahm Venedig, wo bis dahin in starkem Maße byzantinische Goldmünzen gebräuchlich waren, die Prägung des goldenen Zecchino auf. Die Denare bzw. Pfennige kursierten weiter als Kleinmünze im lokalen Marktverkehr.
Besonders berühmt war Venedig im MA für seine Glasherstellung. So befanden sich auf der Insel Murano bei Venedig seit dem Ende des 13. Jh. die meisten Glashütten des alten Europas. Dadurch wurde die Insel seit den achtziger Jahren zum Hauptsitz der Brillenherstellung.
Einer der berühmtesten Söhne der Stadt war Marco Polo.

Marco Polo (1254 - 8.1.1324)
Venetianischer Reisender. - Begleitete 1271-75 seinen Vater und Onkel auf deren Reise nach Zentralsien und Nordchina an den Hof des Mongolenherrschers Khubilai, der ihn 1275-92 zu verschiedenen Missionen verwendete. 1292-95 kehrte er über Sumatra, Vorderindien, Trapezunt und Konstantinopel nach Venedig zurück. Als er von den wunderlichen Dingen und den Reichtümern des Landes und des Kaiserhofes berichtet, glaubt man ihm nicht. Als genuesischer Gefangener diktierte er 1298/99 einem Mithäftling den Bericht über seine Reisen (1477 erstmals ins Deutsche übersetzt). Der Bericht erwies sich trotz der Fehler in den Entfernungsangaben als richtig.


Finanzielles

In seinem Kampf gegen Friedrich II. war Innozenz IV. jedes Mittel recht: 25.000 Mark gab er 1246, damit Heinrich Raspe zum Gegenkönig gewählt werden konnte.
Für seinen Sohn Apitz verschleuderte Landgraf. Albrecht Thüringen 1293 für 13.000 Mark an einen König Nassauer, der von Englands König Edward I. 30.000 Mark erhalten hatte, ihm bei seinem Kampf gegen Frankreichs König Philipp den Schönen beizustehen, womit er einen Krieg im Lande heraufbeschwor.
Sechs Wochen vor Raspes Tod, 1247, verteilte der Magister Hugo, Kantor von Erfurt, 2.900 Mark im Auftrag des Papstes an verschiedene Adressaten.
Ludwig von Wangenheim verkaufte 1260 dem Kloster Georgenthal ein Allod zu Eschenbergen plus Kapelle plus 5 1/2 Hufen für 200 Mark Silber.
Kloster Göllingen verkaufte Georgenthal im gleichen Jahr ihr ganzes Gehölz (ohne das Allod) zu Eschenbergen für 42 Mark.
Gertrud, Ludwig von Wangenheims Witwe, übergab dem Kloster drei Jahre später 9 Acker in Eschenbergen für 2 3/4 Mark.
Heinrich von Mellingen, Burgmann zu Waldenfels 1286, erhielt als Jahressalär 5 Mark.

Autor: Eckhart Triebel