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Paläozoikum: Perm

Leitfossilien für die marinen Ablagerungen sind Voraminiphären, Brachiopoden und Cephalopoden. Im Festlandsbereich sind es Pflanzen und Reptilien. Auffallend ist die gemeinsame Verbreitung der Pflanzen mit den Amphibien und Reptilien. In der Mitte dieser Periode werden Koniferen bedeutend. Unter den Reptilien entstehen die ersten Säugerähnlichen. Trilobiten, Tetrakorallen und Brachiopoden sterben aus. Das Klima ist kontrastreich, auf den Südkontinenten kommt es zu riesigen Vereisungen (thermische Eiszeit). Auf der Nordhalbkugel ist es überwiegend trocken und heiß. Mächtige rotgefärbte Schutte lagern sich ab. In Binnenmeeren bilden sich die bedeutendsten Salzablagerungen der Erdgeschichte. Im feuchten Asien entstehen reichhaltige Steinkohlelagerstätten.

Über Gründe der Klimaveränderungen und des Driftens der Kontinente lesen Sie mehr unter Plattentektonik und Wegeners Theorie

 

3.6. Perm
Zeit: vor 285 Millione n Jahren
Das Antlitz der Erde im Perm
Fast alle Kontinente sind jetzt zusammen in Äquatornähe, eine Anschweißstelle ist der Ural.
Nur China fehlt noch zum Superkontinent Pangäa. Es herrscht trockenes Klima, feststellbar
an den vielen Salzen.
Leben und Sterben im Perm
Am Ende des Perm steht das größte Massenaussterben der Erdgeschichte, dem 96% der Arten
zum Opfer fallen. Trilobiten und Korallen sterben vollständig aus, ebenso viele Arm- und
Kopffüßer.
Mögliche Ursachen:
- Vereisung auch der Tropen
- Intens iver Vulkanismus erhöht den CO2-Anteil der Atmosphäre beträchtlich
- Die Zirkulation im Ozean bricht zusammen, es gibt keinen freien Sauerstoff mehr