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Paläozoikum: Devon

Neben marinen Sedimenten spielen starke magmatische Förderungen eine Rolle. Das Devon bietet erste Haie, Lungen- und Knochenfische, die ersten Amphibien, Nacktsamer und Farne. Das Festland wird von Pflanzen und vierfüßigen Tieren erobert. Das Klima ist warm und feucht. Andauernder Wechsel zwischen Regenzeiten und strenger Dürre begünstigen bei Süßwasserbewohnern die Ausbildung einer Doppelatmung (neben Kiemen Luftsäcke). Bei den Quastenflossern ist die Umwandlung von Fischflossen in Landgliedmaßen festzustellen. Der Wechsel vom Wasser zum Landleben ist ein bedeutender Vorgang in der Wirbeltiergeschichte. Umfangreiche Veränderungen, besonders im Bau der Wirbelsäule, sind die Folge. Im Devonmeer entwickelt sich eine wirbellose Fauna, neben den Knochenfischen spielen Haie eine Rolle.


Devon
Zeit: vor 410 Millionen Jahren
Das Antlitz der Erde im Devon
Gondwana hat seine Lage kaum verändert. Laurentia und Baltica sind endgültig ein
Kontinent, der „Old red sandstone continent“.

Leben im Devon
Die Triloiden (Seelilien) und die Armfüßer sind die vorherrschenden Lebewesen. Fische
werden häufiger. Im Oberdevon finden sich die ersten hohen Bäume und die ältesten Samen,
d.h. ab jetzt ist die Fortpflanzung nicht mehr ans Wasser gebunden. Am Ende des Devon
treten auch die ersten Landbewohner, die Tetrapoden, auf.
Am Ende des Devon kommt es wieder zu einem Massenaussterben, das allerdings auf den
marinen Bereich beschränkt bleibt und vor allem die Riffgemeinschaft betrifft.