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Netzfundsache: Weihnachtsgeschichte
oder Die Frau mit unzerstörbarer Unschuld oder die "Latexfrau"

Vor recht genau zweitausend Jahren, nämlich um das Jahr sieben vor unserer Zeitrechnung, lebte im fernen Orient eine Familie, dessen Verhältnis zueinander, auch nach heutiger Vorstellung, wohl als nicht
glücklich zu bezeichnen war. Der Vater, Josef war sein Name, soll den Beruf des Zimmermanns nachgegangen sein, also nennen wir ihn Josef Zimmermann. Auf ihn richtet sich aber weniger unser Augenmerk, er spieltnachfolgend, mehr oder weniger, die Rolle eines etwas dümmlichen, impotenten Trottels, welcher wohl eher eine fatalistische Beziehung zu seiner Ehefrau unterhielt. Es ist nicht überliefert, ob er je in der Lage war, seiner Frau Genüge zu tun, kurz, ob er der Verursacher der vermeintlich ehelichen Kinder dieser Ehe war. Seine Ehefrau jedenfalls, hatte mehrere Kinder zur Welt gebracht, von denen eines mit Sicherheit nicht vom angetrauten Ehemann stammte. Der Verursacher ihres zuletzt geborenen Kindes benutzte für sein Vorhaben wohlweislich keine echte Jungfrau, sondern regelte seine Nachkommenschaft ganz so, wie es der Kuckuck heute noch regelt. Die Ehefrau trug den Namen Maria, nennen wir sie also Maria Zimmermann, die Kuckucksfrau.

Diese Frau also, der Ehemann hat ab jetzt schon keine Funktion, außer der des Statisten, hatte, wie schon erwähnt, bereits mehrere Kinder und war somit, soweit sie normal veranlagt war, erfahren genug um zu wissen, daß die Vorraussetzung, die für die Geburt eines Kindes nötig sind, nicht gerade als unangenehm zu bezeichnen ist, vorausgesetzt, Geist und Körper sind normal entwickelt. Wenn dies nicht so wäre, das
Menschengeschlecht existierte wohl längst nicht mehr. Der Sage nach, war diese Frau eine Hure, hier aber widersprechen sich die Legenden, bzw. Mutmaßungen.

Trotz mehrerer Geburten, und damit zwangsläufig vorausgehende Empfängnisse, blieb sie unversehrt. Die Unversehrtheit war also nicht kaputtzukriegen. Dieses zeugt von einer erstaunlichen Zähigkeit ihrer
Tugend, die so gesehen, wohl trefflicher als sogenannte Tugend zu bezeichnen ist. Vor der Geburt ihres letzten Kindes, von dem ihr Ehemann Josef wußte, daß er hieran nicht beteiligt war, sagte Maria ihrem
unehelichem Nachwuchs eine ungewöhnliche Karriere voraus. Der Verursacher war einfach göttlich. Weltoffene Frauen würden dieses heute als himmlisch bezeichnen, dh. bringen zum Ausdruck, daß ihr Partner sein Handwerk zur ihrer vollsten Zufriedenheit verrichtete, auf ihre Bedürfnisse, körperlicher und seelischer Art, einging, und das Zusammensein somit zu ihrer vollsten und glücklichen Zufriedenheit
verlief. Ein schönes Erlebnis: Liebe eben!

Wer kennt nicht die wesentlich ältere griechische Sage von der Leda mit dem Schwan, wer kennt nicht das berühmte Gemälde, wie ebenfalls ein Gottessohn gezeugt wurde. Maria aber bemerkte, als sie von ihrem schönen Traum erwachte, eine im Zimmer herumschwirrende Taube, die offenbar dabei war. Meine älteren Geschwister streuten derzeit ja auch noch Zucker auf die Fensterbank um einen Vogel zu überreden, ein
Geschwisterchen vorbeizubringen. Wir haben es also noch bis heute mit den Vögeln, sind also noch nicht ganz ab davon. Irgendwie kann ich die Maria ja verstehen!

Nun aber zurück zu unserer Unzerstörbaren. Vom Vorgang der letzten Geburt, eines Sohnes, von dessen Geburtsvorgang erstaunliche Einzelheiten bekannt und überliefert sind, werden sogar kleinste Details
überliefert. Von der Empfängnis weiß man noch heute vieles zu berichten, so das genaue Datum der Geburt, von dem die neueste Forschung derAstrologie, das Geburtsjahr um sieben Jahre zurückdatiert, gegnüber dem Traditionszeitraum.

Wie bereits beschrieben, hat "Sie" alle bisherigen Geburten heil und unberührt überstanden, was sich schon zwangsläufig daraus ergibt, daß zähe ihre Tugend jeder Deformation widerstand. Dieser beispiellose
Vorgang war wohl erwartet worden, es müssen zahllose Zeugen, ähnlich einem Volksauflauf zugegen gewesen sein, die peinlich hierauf achteten; eben auch auf dieses Detail. Es war also eine öffentliche Geburt, wohl ähnlich wie heute ein Open-Air-Konzert veranstaltet wird.

Der Legende nach, hielt Josefs Ehefrau, Maria, in der Hitze des Mittags, es muß im Monat März gewesen sein, auch in dieser Gegend um diese Jahreszeit ungewöhnlich, ein Mittagsschläfchen. Wegen der hohen
Temperaturverhältnisse, leicht bekleidet und bei weit geöffnetem Fenster, welches an einer gut frequentierten Straße lag. So mag wohl mancher Wandersmann lustvollen Schrittes, wohl aufgelegt und für manches
Abenteuer leicht zu gewinnen, vorrübergeschritten sein. Maria legte sich, ganz allein, ein Stündchen hin. Josef Zimmermann war zumindest nicht zugegen, er wußte nichts, wollte nichts, konnte nichts, vermißte
nichts und hatte somit auch kein sonderliches Interesse daran, seiner Ehefrau Gesellschaft zu leisten.

Maria konnte also aus ihrer Erfahrung erwarten, daß sie aus dieser Richtung keine Störung zu erwarten hatte. Sie schlief also, ihren Josef an ihrer Seite wieder mal vermissend, in ihrer gewohnten Einsamkeit ein.
Die frische Luft trug das Seinige dazu bei. Sie hatte einen sehr schönen Traum! Verständlich, daß so viel frische Luft die Träume angenehm ausfallen lassen. Sie träumte von einem unsagbarem, glücklichen Gefühl,
welches sie plötzlich erfuhr und sie wußte sofort, daß sie schwanger war. Hierzu muß man wissen, daß manche Frauen in diesen Dingen höchst sensibel empfinden und genau spüren, daß etwas passiert ist. Der Spender war unbekannt und hatte sich sofort danach aus dem Staub gemacht, ganz so, wie sich ein Kuckuck zu verhalten pflegt, wenn er ein fremdes Nest belegt. Maria blieb jedenfalls höchst zufrieden und glücklich zurück. Doch gespürt hatte sie ihn, schön war es und empfangen hatte sie auch!

Ein Gotteskind, nicht sonderlich außergewöhnlich: sind wir nicht alle Gotteskinder? Ein Unterschied besteht allerdings: Das Alimente-Problem! Wahrhaft, ein göttliches Gefühl welches sie erlebt hatte. Sie berichtete
ihrem Mann von der göttlichen Begebenheit, und er, der von diesen Dingen nicht viel verstand, glaubte ihr. Josef, der Zimmermann, freute sich wieder einmal, ob der wieder einmal erhaltenen Unversehrtheit seiner
unverwüstlichen Maria und erhoffte, wie wohl der modernste Ehemann heute wieder, auf eine unbefleckte Geburt, bzw. den weiteren Erhalt der Jungfräulichkeit.

In den Vereinigten Staaten schwören sich gerade in diesen Tagen wieder tausende Teenager und Twens öffentlich darauf ein, ihre Unberührtheit bis zur Ehe zu erhalten. Diese gute Idee wurde natürlich auch sofort in Deutschland aufgegriffen. Vertrauen ist gut - Kontrolle jedoch ist besser! Es werden, zur Einhaltung dieses öffentlichen Gelöbnisses noch Kontrolleure gesucht! Aber schweifen wir nicht ab: Der Geburtsvorgang nahte und verlief genau, wie von Maria geplant. Wie bekannt, blieb die Ehefrau ganz, welches genau dokumentiert wurde.

Das Volk strömte herbei, vermutlich um Maria gynäkologisch genauestens zu untersuchen. Welch ein Wunder! Sie war wieder heil geblieben! Das machte die Runde und sprach sich weiter herum. Es wurde ein Sohn geboren, ganz nach Gottes Ebenbild, nun, wie jeder Mann bekanntlich als Ebenbild geschaffen wird, bis auf die Behinderten und natürlich die Frauen.

Mit den Frauen ist das sowieso so eine Sache: Erstens sind sie nicht ganz nach Gottes Ebenbild geschaffen, mögen sie auch noch so hübsch und schön sein! Selbst Alberus Magnus, ein Mönch aus dem 13. Jahrhundert, von Pius den XII. 1941 zum Patron aller Naturwissenschaftler erhoben, stellte schon derzeit fest, daß Frauen defekte Wesen seien. Auch der große heilige Kirchenlehrer Thomas von Aquino legte seinerzeit schon fest: Frauen sind mißglückte Männer, denen etwas zum richtigen Menschsein fehlt. Eigentlich müßte ein Mann stets männliche Kinder zeugen, weil jede Wirkursache ein ihr Änliches hervorbringt, - meinte schon damals der heilige Kirchenlehrer, - doch wirken widrige Umstände bei der Zeugung mit, war beispielsweise das Sperma defekt, oder bliesen während des Zeugungsaktes feuchte Südwinde, so daß Kinder mit größerem Wassergehalt entstanden, wurden, Gott sei`s geklagt, Mädchen gezeugt. Feuchte Südwinde blieben Maria während ihres schönes Erlebnisses also erspart, wie wir ja nun vom heiligen Kirchenlehrer Thomas von Aquino erfuhren.

Ein Sohn also, mit allen männlichen Attributen, die eine Frau zu schätzen weiß, d.h. mit allem, was so den Mann und somit seinem Vorbild ausmacht. Nur, was macht der Schöpfer damit, wozu braucht er sie? Zur
göttlichen Befruchtung? Mit, oder ohne Lustempfindung? Aber was soll's, Maria war jedenfalls sehr zufrieden und glücklich!

Bei der Frau verhält es sich etwas anders. Sie wurde bekanntlich aus dem Mann erschaffen, so als Nebenprodukt. Sie wurde ihm ähnlich, jedoch mit einigen kleineren Unterscheidungsmerkmalen, eben, mit den Unterschieden, die eine Frau ausmachen. Sie wurde erschaffen aus der Substanz des Mannes, als seine Untertanin und seiner Gespielin, wozu ihr eigens eine, etwas andere Beschaffenheit zugeteilt wurde. Um sich fortzupflanzen, mußten sie sich inzestuös verhalten, später, eine schwere Sünde, zunächst aber strikt befohlen: "Liebet und mehret euch und macht euch die Erde untertan." Keiner zeigte es ihnen; offenbar die ersten Naturtalente!

Die Bestimmung des ersten Liebes- bzw. Zeugungsverhältnisses läßt sich nicht einfach bezeichnen: Vater zeugt mit Tochter? Vater zeugt mit sich selbst? Bruder mit Schwester usw.? Man bemerkt, es ist nicht ganz einfach, das Verhältnis der beiden mit einem Begriff zu versehen. Auf jeden Fall hat die neu eschaffene Gespielin dem Ersterschaffenen die Langeweile zu vertreiben und ihm untertan zu sein. Alles Gute kommt eben von oben !

Aber nun zurück zu dem neugeborenen Sohn des Pseudovaters Josef. Schon nach der Geburt stellte man bei ihm ungewöhnliche Merkmale fest, so daß vieles dafür sprach, daß er sich zum "Supermann" entwickeln werde. Das Ungewöhnliche war zunächst, daß er, versehen mit mindestens dreizehn männlichen Zeugungsgliedern das Licht der Welt erblickte. Bei dieser Anzahl handelt sich um die Mindestausstattung, mit der er ausgestattet war, denn dies ist die Zahl der, allein in westeuropäischen Ländern, erhaltenen Vorhäute dieses neugeborenen Säuglings. So könnte man diesen Säugling wohl treffend als "Penishydra" bezeichen. Ein Zustand übrigens, der wohl auch schon damals für Aufsehen gesorgt haben dürfte. Der Ungewöhnlichkeit wegen, wurden also die Vorhäute, die derzeit nach dem, auch heute dort noch üblichen Beschneidungsritus, sorgfältig aufgehoben und zunächst nutzbringend vermarktet und kapitalisiert. Der derzeitige Vollzieher dieser Beschneidung muß wohl, man kann sich das sicherlich leicht vorstellen, arg ins Schwitzen gekommen sein. Ein außerdem schmerzvoller Vorgang, und das gleich mindestens dreizehnmal an einem Säugling, eine wahrhaft keine beneidenswerte Aufgabe, die er zu erfüllen hatte. Vielleicht vollzog er diese Arbeit im Akkordlohn, sodaß er für seine Mühen gerecht entlohnt wurde. Die Anleger der Vorhaut taten gut daran, diese Abfallstücke des Beschneidungvorganges zu erwerben und zu sichern.

So wurden in Frankreich, bis in die Neuzeit, Messen und jährliche Prozessionen "Zur heiligen Vorhaut" durchgeführt. Man trug die Vorhaut in feierlicher Prozession durch die Stadt. Es eilten Frauen und Mädchen
aus ganz Europa herbei. Die Pilgerinnen ließen sich, wie üblich, nicht lumpen.

Die hl. Katharina trug ebenfalls ein Exemplar gleichen Ursprungs an ihrem Nonnen-Ringfinger, war sie doch mit dem gut Bestückten eine Ehe eingegangen. Als Ehering trug sie praktischer-und naheliegenderweise, die Vorhaut. Es ist überliefert, daß sie auf ihrem Ruhelager oft die beglückensten Gefühle erleben konnte. Als sie schließlich starb und ihr Ehemann wiederum Witwer wurde, schnitt man ihr den Finger, mit belassenem Vorhaut-Ehering, kurzerhand ab und verwahrt ihn noch heute im Kloster als Reliquie.

Natürlich ist die Vorhaut auf dem Vorhautfinger der hl. Katharina für den normal Sterblichen nicht zu sehen, ihm bleibt sie optisch verborgen. Die Gnade des Erkennens wird allerdings nur außerordentlich frommen
Gläubigen gewährt. Noch 1874, angesichts zweier junger, bildhübscher Mädchen (Fenoil u. Jahenny) schwoll dieser Vorhautfinger an und wurde rot dabei. Dies berichteten 14 zugleich anwesende Mönche dem Bischof, zu dessen großer Freude. Hierbei muß die Vorhaut die gleichen elastischen Eigenschaften der mütterlichen Tugend vererbt worden sein. Nach all den Jahren noch diese Anpassungsfähigkeit, allein diese Tatsache, ein untrüglicher Beweis des Übernatürlichen!

In Anbetracht der zurückgelassenen Vorhautsschwemme, die fast die Gefahr einer Vorhautinflation in sich birgt, mag die Frage berchtigt erscheinen, ob "Er" komplett oder nur zum Teil im Himmel gelandet ist. Vollständig jedenfalls, war er offenbar nicht mehr. Vielleicht wird jedoch beim künftigen Weltuntergang, am jüngsten Tag, alles wieder glücklich zusammengefügt. Wer also sollte nicht verstehen, daß sich so viele
Damen, gerade die in Klostern, sich voller Vorfreude nach dem Paradies sehnen?

Infolge der Vorhautschwemme und offenbar um einer Vorhautinflation entgegenzuwirken, gründete man eine Bruderschaft "der Heiligen Vorhaut." Der katholische Klerus hat sich diesbezüglich gleich eine Spezial- oder
Schwerpunktsammlung zugelegt. Im Lateran wird noch heute die Vorhaut des Abrahams verwahrt, zu der sogar ein Papst wallfahrtete. Natürlich auch ein Exemplar des zweitausendjährigen Sohnes, welches Karl der Große, der sie von einem Engel geschenkt bekam, nach Rom brachte. Dieses ist übrigens der Beweis dafür, daß die heutigen Menschen sich als bedeutend weniger haltbar erweisen. Bis vor zweitausend Jahren wiesen die Menschen eine bedeutend haltbarere Substanz aus und waren, trotz der geringeren Möglichkeiten, besser präparierbar.

Über die Existenz des Sohnes, über eben den dieser Maria, läßt sich also, aufgrund dieser zahlreich vorhandenen Vorhäute, nicht streiten. Welch eine Ausstattung ! Schon eine Vorhaut hätte bereits genügt, um alle Zweifel aus dem Weg zu räumen. Diese Beweise aber, und das gleich dreizehnfach, dürfte alle Zweifel aus dem Wege räumen. Eine Bestückung, die jeden Kondomhersteller in Verzückung geraten lassen würde. Die dreizehnfache Sicherheit ist nicht einmal im Brückenbau üblich, obwohl gerade dort sehr hohe Sicherheitsauflagen den Erbauern abgefordert werden. Selbst die Wissenschaft gibt sich schon mit einem einzigen, eindeutigen Beweis zufrieden.

Die elastischen Fähigkeiten zu enträtseln und gentechnisch zu erforschen, welches sich, anhand des reichlich vorhandenen Rohmaterials leicht bewerkstelligen ließe, könnte sich gewinnträchtig vermarkten
lassen. Die Elastizitätsgene sollte man versuchen, herauszulösen und einer neuen Züchtung verwendbar machen. Vor allem im Orient, wo eine Frau noch heute die Ehe unbeschädigt einzugehen hat, wohl aber nicht jedes Mädchen dieses Ziel erreicht, könnte sich eine riesige Marktlücke erschließen lassen. Aber auch das Abendland könnte sich wieder an alte Zeiten und Tugenden erinnern und den Menschen den lebenswichtigen Wert, der unbefleckten, unberührten, unbenutzten, ungebrauchten, unerfahrenen,
unbefriedigten, ungeliebten Frau psychisch einpeitschen.

Damit Spannung und Überraschung erhalten bleibt, soll des Mannes Gespielin wieder garantiert "unberührt" sein. Alle anderen Eigenschaften sollen wieder ein nachrangiges Kriterium darstellen. Die moderne Frau
soll wieder Dienerin sein. Die Zeugung darf wieder höchstens einmal in der Woche stattfinden, jedoch nie am Freitag und Sonntag und ebenfalls nicht, drei Tage vor der Kommunion.

Nach der Geburt müßte wie früher, als Gegengewicht für die von der Frau bei der Zeugung empfundene Lust, die bewährte, gebührenpflichtige Aussegnung wieder praktiziert werden. Das, mit der Zeugung verbundene Lustgefühl ist der einzige Fehler, der dem allmächtigen Gott bei der Schöpfung widerfuhr. Können wir im dies verzeihen - oder besser doch nicht - dafür aber lieber ab und zu mal beichten gehen und sich aussegnen lassen?

Also meine Damen: Berichtigt Gottes Fehler, sonst erreicht Ihr die Hölle! (Die Weltraumforschung sucht noch) Denkt immer daran, was unser Kirchenlehrer, der hl. Thomas von Aquino, bereits lehrte: "Frauen sind
mißglückte Männer, denen etwas zum richtigen Menschsein fehlt! Dieses sei angeführt, als Mahnung an die Frauen, sich ihrer Stellung und gottgewollter Ordnung wieder unterzuordnen und sich Mann und Kirche
wieder stärker als bisher, wie einst zu unterwerfen. Sie soll sich wieder bewußt werden, daß sie weder ganz Mensch, noch ganz Tier ist, eben das Gefäß der Sünde.

Es gab Zeiten, da liebten Euch die Kirchen heiß und innig. Heiß, im wahrsten Sinne des Wortes. Ehrlich wie sie waren, bewiesen sie Euch, ihre heiße Liebe und setzten sie in die Tat um. Obgleich die ungewohnte
Liebesbezeugung manch einer Frau nicht sonderlich gut bekam. So starben zahlreiche Frauen der heißen und brennenden Liebe der Kirchen wegen. Heiß geliebt wurden sie heiß gemacht und starben an der flammenden Liebe - den sog. Liebestod eben.

Dankbar soll sie sich wieder daran erinnern, daß die alleinseligmachende Kirche zeitweise davon Abstand genommen hat, sie für ihren Schöpfer und um der Liebe willen, langsam zu erwärmen, obwohl, ugegebenerweise, einige Halbmenschen aus Ungeschick wegen der Verwendung von zuviel Holz, zu Asche zerfielen. Denkt aber daran, daß das Holz von den Sündern gespendet wurde, weshalb ihnen die Sünden erlassen wurden. Bedenkt, wieviel ihr für das Seelenheil dieser sündigen Spender beigetragen habt.
So diente Euer Opfer einem guten Zweck, und der Zweck heiligt die Mittel!

Nun, wer jetzt noch immer nicht glaubt oder wichtiger, seiner Kirchensteuerpflicht nicht nachkommt, begeht eine schwere Sünde! Zahlt Eure Kirchensteuern wieder voller freudiger Erwartung auf das Paradies. Gottes Reichtum verwaltet ausschließlich die Kirche, allein sie ist dazu vorgesehen, diesen Reichtum zu vermehren, Gottes Reichtum zurückzuholen - es ist ja eh nur alles geliehen - und zu verwalten.

Eure Kinder sind Gotteskinder, daher habt Ihr kein Recht, sie durch Nichttaufe, der Kirche als Mitglied und Kirchensteuerpflichtigen vorzuenthalten. Wenn Ihr auch selbst nicht glaubt, wenn aber doch was dran ist? Willst Du als wohlsorgende Mutter dann an der ewigen Verdammnis Deines Kindes verantwortlich sein? Es tut dem Kind ja nicht weh, wir erschrecken es nur mit ein wenig kaltem Wasser. Wenn es schon jetzt keinen Spaß versteht.... wann dann? Erinnern wir uns doch an unsere früheren Badespäße im Freibad oder an der See: spritzen wir uns doch, wenn auch nur aus Spaß und Übermut gegenseitig naß, und mal ehrlich: auch heute noch manchmal? Ohne langfristig-vertragliche Verpflichtungen allerdings. Außerdem weiß das Neugeborene Kind ja nichts davon und wird sich garantiert nicht wehren. Hat es das wehrhafte Alter erst erreicht, hat es sich, dank vielschichtiger Eingewöhnungshilfen, längst an diesen Zustand gewöhnt. Zur Rechtswirksamkeit des Zustandekommen eines Vertrages kann auch die stille Zustimmung gelten, gehen wir doch mal einfach davon aus. Rechtzeitig zur Wehr setzen kann es sich eh nicht - also, fürchtet euch nicht. Gönnen wir doch den Kirchen diese kleine Freude und verderben wir ihnen nicht den Spaß! Dieses kann Euch die heilige Kirche bestimmt versichern. Ihr könnt Euch an Eure heilige Taufe und Beginn Eurer Mitgliedschaft in der Kirche doch sicherlich auch nicht erinnern, also war es gar nicht so schlimm! Als
Beweis und Gedächtnisstütze habt Ihr ja euren Taufschein. Da steht es dann !

Vergeßt den modernen Quatsch mit dem Geschwafel von Menschenwürde, das ist alles nur teuflisches Geschwätz. Außerdem kann Euch Euer Kind deswegen später nicht verklagen. Es hat vor Gericht keinerlei Chance!

Gebt Euch wieder nur zum Zweck der Zeugung hin und mogelt ja nicht dabei!

Denke immer daran: Arm sein ist eine Tugend, alles Leid, welches der Arme hier auf Erden widerfährt, wird ihm später, bevor er den Himmel erreicht, erspart bleiben. Nur sollte er auf keinen Fall seine Garantiekarte vergessen, bevor er sich auf die Reise begibt. Der Reiche erfährt das Himmelreich dafür etwas (Nano-Sekunde?) später.

Dem Verfasser bleibt, angesichts der ihm vorliegenden Beweise somit keine andere Wahl, er ist aufgrund, allein dieser vorliegenden, zwingenden Beweise, einfach gezwungen, gläubig zu sein, ein sehr kleiner
und relativ unbedeutender Teil angeführt wurde. Sein frommster Wunsch für die Zukunft: Frauen müssen wieder voll funktionsfähig werden und haben sich wieder mit dem zu begnügen, was Gottes Ebenbild ihnen
zuteilt. Das moderne Gerede von Gleichberechtigung und Emanzipation, sind Versuche des Satans, den Fels Gottes und das Ansehen seines obersten Vertreters, mit Rissen zu versehen. So, meine Damen, denken Sie nicht soviel darüber nach oder lassen es besser ganz sein, verlassen Sie die Universitäten und kehren Sie wieder an ihren Herd zurück, und setzen Sie an die Stelle des Denkens wieder den Glauben!

Erläuterung:Die jüngste Forschung belegt, daß sich anhand der Sternenkonstellation beweisen läßt, daß Jesus, wenn er denn gelebt haben sollte, genau sieben Jahre früher geboren, bei seinem Tode also sieben Jahre älter war als die Bibel aussagt. Die Bibel wiederum erfuhr seit ihrer Entstehung mind. 25.000 Änderungen aufgrund verschiedener Übersetzungen, Interpretationen, bewußter und unbewußter Auslassungen, Änderungen, Hinzufügungen, Verdrehungen, Geschichten, Legenden usw.

Die vorliegende, etwas abstrakte Geschichte ist ausschließlich ein Produkt katholischer Legendchen, nur anders hinterfragt.Was eine unbefleckte Geburt ist, dürfte allgemein bekannt sein; wer aber
weiß, was eine befleckte Geburt ist? Wer`s weiß, möge sich bitte mit uns in Verbindung setzen - auch wir sind wißbegierig und lernen gerne noch dazu!