| Stadt der Architektur. Der alte Kern Amsterdams wurde seit jeher von Menschen aller Nationen bewohnt. Dabei spielten der Handel mit Übersee und die im Besitz des Landes befindlichen Kolonien eine große Rolle. Dies drückt sich natürlich in Baustilen aus. Alle Epochen sind in der Stadt sehr gut konserviert und deshalb für Architekturfans ein Mekka. |
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Patrizierhaus am Damrak |
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Grachtenhaus |
| Unten: Die Grachtenhäuser wurden bewohnt von reichen Kaufherren, Adligen, Waffenhändlern und Bierbrauern. In der Prinsengracht wurde für einen niederländischen Prinzen ein Haus errichtet. Zar Peter der Große logierte ebenfalls an der Prinsengracht, als er in Amsterdam Handels- und Handwerks-methoden anderer europäischer Völker studierte. Sein Inkognito gab den Stoff zur Oper „Zar und Zimmermann“ ab, da er in Amsterdam als Schiffszimmermann in einer Werft mitgearbeitet haben soll. |
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Das einfache Volk blieb hier aussen vor.
Es lebte jenseits der Grachten im Jordaan-Viertel. Zur Arbeit ging man morgens und abends „über den Jordaan“. |
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Am Chauvinismus ist nicht so sehr die Abneigung gegen fremde Nationen, als die Liebe zur eigenen unsympathisch.
Karl Kraus |
| Die Schönheit der Bauten verführt ebenso zum fotografieren wie die anregende Stilmischung. |
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Universität |
Kalverstraat |
Voorburgwal mit Brückenhebewer |
Impression |
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Die meisten können sich das Klassische gar nicht denken ohne Meilenumfang, Zentnerschwere und Äonendauer.
Sie können nicht begreifen, daß ein Gartenhaus anders gebaut werden muss wie ein Tempel.
Friedrich Schlegel |
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Schmalbrüstiges Bürgerhaus |
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