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Abflug von Kairo nach Luxor
Wir sind gegen Morgen in Luxor angekommen.
Luxor: Einschiffen, Tempel
Karnak und Luxor
Am Vormittag haben wir unsere Kabinen auf der Beau Soleil bezogen.
Erster Rundgang in Luxor.
Luxor wurde von den Griechen Theben genannt; der Aufstieg zur antiken
Weltstadt begann zu Beginn des Jahres 2000 vuZ. Der „Reichseiniger“ Mentuhotep
konnte das zersplitterte Reich wieder vereinigen. Mit Theben als Hauptstadt
erlangen der Gott Amun und sein Haupttempel in Karnak zentrale Bedeutung
für
die ägyptische Religion. Am Tempel des Amun wurde seit der 11. Dynastie
200 vuZ bis in die Römerzeit (395 uZ) gebaut.
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| Ahmed - ein hervorragender Reiseleiter |
Ute - die charmante Reisebegleiterin |
Gebirgszug bei Luxor (Theben - West) |
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Unser Nilschiff -
die Beau Soleil |
Die Lounge der Beau Soleil |
Exzellente Küche
gibt es auf der Beau Soleil !! |
Kandellight - Diner |
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| Gewaltig sind die Säulen im Tempel von Karnak |
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Sphingen-Allee am Luxor-Tempel |
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| Pylone des Luxor-Tempels |
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Nächtliche, geheimnisvolle Säulenreihe |
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Tempelanlage
Karnak
Sie ist dem Gott Amun geweiht und war noch im 19.
Jahrhundert zum größten Teil mit Sand bedeckt. An dieser
Tempelanlage wurde seit der 11. Dynastie (2000 vuZ) bis in die Römerzeit
(395 uZ) gebaut. Innerhalb einer großen Umfassungsmauer erhebt
sich der Tempel des Amun.
Tempelanlage Luxor
Sie gehört zu
den wenigen Tempeln, die parallel zum Nil gebaut wurden. Er ist
den thebanischen Götterfamilien Amun, Mut und Chons geweiht
und galt als Nebenheiligtum des riesigen Tempelkomplexes von
Karnak. Unter Ramses II. (1250 vuZ) erhielt der Tempel seine
endgültige
Gestalt. Er ließ vor dem älteren Bau einen großen
Hof mit gewaltigen Pylontürmen anlegen. Die Achse des Tempels
wurde leicht geknickt, um eine geradlinige Verbindung mit dem
Heiligtum von Karnak zu ermöglichen. Überreste der
3 km langen Sphingenallee zeigen den Verlauf der Prozessionsstraße.
Ramses II. nutzte die Flächen des 65 m breiten Pylons für
die Darstellung der Kadesch-Schlacht. Nach dieser Schilderung
schlug er allein – nur unterstützt von seinem göttlichen
Vater Amun – eine Übermacht von Feinden. Vor den Pylonen
erhoben sich neben den beiden Obelisken (der westliche steht
heute auf der Place de la Concorde in Paris – zwei Sitzufiguren
und vier Standfiguren von Ramses II.
Tal der Könige
Busfahrt in das Tal
der Könige. Besichtigung der Memmnon-Kolosse, die ursprünglich den Eingang zum Totentempel
des Amenhotep III. (Vater von Echnaton) bildeten. Nur die 18 m hohen Monolithkolosse
sind noch übriggeblieben von dem ca. 1500 vuZ errichteten Tempel. Nilfluten,
die Glut der Sonne, Sandstürme der Wüste und Abbruch der Steine für
andere Zwecke haben nichts mehr von dem prächtigen Tempel übrig gelassen.
Seit dem Erdbeben 27 uZ hat der nördlichere der beiden Kolosse bei Sonnenaufgang
einen singenden Ton von sich gegeben, der wahrscheinlich durch Spannungen im
Stein, verursacht durch die Morgensonne, ausgelöst wurde. Der römische
Kaiser Septimius Severus hat die beiden Memmnon-Kolosse reparieren lassen und
seitdem sind sie verstummt.
Hatschepsut-Tempel
Weiterfahrt nach Deir el-Bahri zum Tempel der Hatschepsut. Hatschepsut ließ ihren
Totentempel direkt an den Gebirgsrand bauen. Hier erhebt sich der dreistufige
Terassentempel der Hatschepsut, die entgegen der Tradition als Frau den Pharaonenthron
bestieg. Sie ließ sich in ihrem Totentempel, wie auf allen offiziellen
Denkmälern ihrer Regierungszeit, in männlicher Gestalt darstellen,
weil nur ein Mann den Titel Pharao bekam. Vor allem sind die Reliefs der mittleren
Terrasse sehenswert. Ganz links liegt die der kuhgestaltigen Muttergottheit
Hathor geweihte Kapelle.
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| Die Memmnon-Kolosse |
Hatschepsut-Tempel |
Tal der Könige |
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Auszüge aus dem Totenbuch des Siptha |
Anubis balsamiert den toten Pharao Siptha |
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| Grabräuberdorf Qurna |
Wohnhaus in Theben-West |
Junge Frau mit ihrem Kind in Theben-West |
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Theben-West
Besuch einiger Grabanlagen und sowie der Privatgräber
(auch "Noblengräber") von Menna und Nacht. Die Gräber
der Herrscher, Privaten und Arbeiter liegen, jeweils erheblich voneinander
entfernt,
im Wüstenbereich
in der Nähe des Fruchtlandes. Hier liegt auch das Grabräuberdorf
Qurna. Durch einen dreisten Grabraub sah sich die ägyptische Regierung
in den 40er Jahren veranlasst, das „auf goldenem“ Boden stehende
Qurna räumen zu lassen. Trotz vieler Widerstände wurde ein neues
Dorf im Fruchtland gebaut, nämlich Neu-Qurna.
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